Theaterland Steiermark-Preis für "Kabale und Liebe"
Die Koproduktion von Theater am Ortweinplatz und Theater Mundwerk wurde für ihre Inszenierung von Schillers Kabale und Liebe" ausgezeichnet.
Der Theaterland Steiermark Preis 2007, dotiert mit
7.000 Euro, wurde einer Koproduktion von Theater am Ortweinplatz und
Theater Mundwerk für die Inszenierung von Friedrich Schillers Drama
"Kabale und Liebe" zuerkannt. Das "Theater im Bahnhof", der die
Theaterland-Presie der vergangenen drei Jahre en suite eingeheimst
hatte, war auf Grund einer Reglement-Änderung nicht
teilnahmeberechtigt.
Besonders mutige Konzeption.
Die Jury, bestehend aus Gunda Zeeb/Gessnerallee Zürich, Katja
Friedrich/Volksbühne München, Martin Baasch/Mousonturm Frankfurt und
Christoph Rech, FFT Düsseldorf begründete am Montag die Entscheidung
damit, dass es sich bei der Produktion um eine "besondere, mutige
Konzeption für junges Publikum" handle. "Der starke dramaturgische
Zugriff auf den klassischen Text, die Reduktion auf sieben Figuren,
gespielt von nur fünf Darstellern, die alle immer auf der Bühne
anwesend sind, deren gekonnte Figurenwechsel, die eigenwillige
Regiehandschrift von Manfred Weissensteiner konnten uns überzeugen",
hieß es.
Das kunstseidene Mädchen.
Der Preis der Jury in der Höhe von 2.000 Euro wurde Esther Sternad
für ihre darstellerische Leistung als "Das kunstseidene Mädchen",
einer Produktion des Theatzerzentrums Deutschlandsberg, zuerkannt.














