Graz: Mann wollte von Gerüst springen
Georgischer Asylwerber kündigte Selbstmord an - Joanneumring wurde daraufhin abgesperrt.

Foto © Leser-Reporter Karl-Heinz Köhlldorfer aus Graz Die Polizei konnte den Mann von seinen Selbstmordabsichten abbringen
Einen Großeinsatz für die Exekutive gab es am Freitagvormittag in Graz, nachdem ein Mann gedroht hatte, sich von einem Gebäude am Joanneumring zu stürzen.
Gerüst. Die Exekutive konnte den 26 Jahre alten georgischen Asylwerber, der eine Seilschlinge um den Kopf gebunden hatte, beruhigen und ihn dazu bewegen, in den Feuerwehrkran einzusteigen und somit sicher zu Boden zu gelangen. Das Motiv für die Selbstmordabsichten des Mannes: Ihm droht die Abschiebung aus Österreich. Während des Einsatzes war der Joannumring für den Verkehr gesperrt.
Detail am Rande: Der Georgier hatte bereits im Juli des Vorjahres einen ähnlichen "Auftritt": Damals kletterte er am Grazer Hauptplatz auf ein Gebäude - auch damals konnte er wieder beruhigt werden.
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Bild vergrößernDer Georgier hatte eine Seilschlinge um den Kopf gebundenFoto © Leser-Reporter Karl-Heinz Köhlldorfer
Der Georgier hatte eine Seilschlinge um den Kopf gebundenGrafik © Leser-Reporter Karl-Heinz Köhlldorfer
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Bild vergrößernSchließlich stieg der Asylwerber in den FeuerwehrkranFoto © Leser-Reporter Karl-Heinz Köhlldorfer


















