Motorrad-Staatsmeister schwebt in Lebensgefahr
35-Jähriger stürzte, Bike verfehlte Radler knapp.

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Für die Polizei gibt es wenig Zweifel: Der 35-jährige Motorradfahrer, ein dreifacher österreichischer Motorrad-Staatsmeister, dürfte gestern gegen 11.30 Uhr mit seiner Maschine in Krumegg, Bezirk Graz-Umgebung, mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein, als sich der folgenschwere Unfall ereignete.
Böschung.
Der Biker verlor die Kontrolle über sein Zweirad und kam zu Sturz. "Drei Radfahrer, ein Vater und seine beiden Kinder im Alter von neun und elf Jahren, hatten unglaubliches Glück. Direkt vor ihnen bohrte sich die Maschine in die Böschung. Wenn die Radfahrer nicht gebremst hätten - das Motorrad hätte sie mit voller Wucht erwischt", ist sich ein Beamter der Polizeiinspektion St. Marein bei Graz sicher.
Schwer verletzt.
Tragisch endete der spektakuläre Unfall für den 35-jährigen Steirer. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber C 12 flog den Biker in akuter Lebensgefahr ins LKH Graz. "Er hat schwerste innere Verletzungen erlitten", berichtete ein Flugretter.
Weiterer Unfall.
Am Mittwochabend erlag ein Motorradfahrer (65) aus Wien im Krankenhaus St. Pölten jenen schweren Verletzungen, die er sich Stunden zuvor bei einem Unfall auf der B 24 im Gemeindegebiet von Wildalpen zugezogen hatte.
















