Schwarzenegger besinnt sich seiner steirischen Wurzeln
In einem Brief verdeutlich Arnold Schwarzenegger, dass er sich wieder eine engere Freundschaft zu seiner steirischen Heimat wünscht.

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Bald zwei Wochen ist es her, dass eine steirische Politiker-Delegation in geheimer Mission in fernen Landen unterwegs war: bei Gouverneur Arnold Schwarzenegger in Kalifornien. Erstens, um ihn zu seinem nahenden 60er im Juli in die Heimat einzuladen, und zweitens, um die Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten zu vertiefen.
Fortschritte.
Ersteres bleibt vorerst weiterhin ein frommer Wunsch, im zweiten Punkt gibt es Fortschritte. Das zeigt ein Brief, den der berühmteste Auslands-Steirer jetzt seinen Besuchern schickte.
Freundschaft.
"Die Steiermark und Kalifornien hatten ja bisher schon eine andauernde Freundschaft (. . .)", schreibt Schwarzenegger LH-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer, "nach unserem Treffen ist es klar, dass wir diese bemerkenswerten Bande noch stärker gestalten werden (. . . ). Ich will diese Brücke in die Steiermark bilden und freue mich, mit Dir zu arbeiten (. . . ), mit lieben Grüßen, Arnold Schwarzenegger".
Interesse.
"Der Brief bestätigt das Interesse und die Bereitschaft, wieder enger zusammenzurücken", zeigt sich Schützenhöfer erfreut und ambitioniert: "Wir werden in Sachen Klimaschutz, Wirtschaft und Tourismus die Kontakte intensivieren, die für die Steiermark von Nutzen sind."


















