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    Zuletzt aktualisiert: 10.03.2014 um 21:42 UhrKommentare

    AK-Wahl: Was wollen die Wahlkämpfer?

    Salon der Kleinen Zeitung zur Arbeiterkammerwahl: ein Abend zwischen Vermögenssteuer und Ausschluss der Landesspitz. Sehen, hören und lesen Sie die wichtigsten Anliegen der Wahlwerbenden.

    Quelle © AK-Salon.jpg | Foto: Kleine.tv AK-Wahl: Was wollen die Wahlkämpfer?

    In der Herzkammer der steirischen Arbeitnehmervertretung standen am Montag die fünf Spitzenkandidaten der AK-Wahl am Prüfstand: Moderiert von Claus Albertani brachte der Salon der Kleinen Zeitung die Gemeinsamkeiten, aber auch große Gegensätze der Fraktionen zutage. Die Durchsetzungskraft der Interessenvertretung in ihren Parteien wurde im gut besuchten Kammersaal ebenso debattiert wie Verteilungsgerechtigkeit und ein "Personenkult“ um den AK-Präsidenten. Die eigentliche Wahl ist von 27. März bis 9. April, rund 377.000 Steirer sind heuer stimmberechtigt.

    Eine "total zentrale Frage“ für die neue Nummer 1 der Roten, Josef Pesserl, ist eine gerechte Vermögensverteilung. In Österreich herrsche eine "absolut irrsinnige Situation“, diagnostizierte auch die grüne Ursula Niediek. Aber wie gerecht verteilen? Reichen- oder Vermögenssteuer? Franz Gosch von der VP-nahen FCG warnt davor, den Mittelstand zu belasten. Die Steuer müsse treffsicher sein. "Bei dem Begriff Vermögenssteuer blinken bei euch die Ampeln gleich rot“, kritisierte Pesserl. Wobei nicht nur "oben“ am Rad gedreht werden müsse, sind sich die Kandidaten einig: Grün plädiert für einen gesetzlichen Mindestlohn, Rot und Schwarz für einen Generalkollektivvertrag. ?Ein Gesetz könnte eine neue Bundesregierung nämlich wieder ändern.“ Und die Höhe? Harald Korschelt von den Blauen schweben 1600 Euro brutto vor, andere fordern 1500 Euro.

    Forderungen

    Bloß landen diese und andere Forderungen, wie jene nach einem "Ende des Sozialabbaus“ in der Schublade, kritisieren Kurt Luttenberger (GLB, KPÖ) und Kollegen. Gerne erinnert Korschelt die SP-Mandatare daran, bloß in der AK gegen den Pflegeregress votiert zu haben. Pesserl weiß das, aber predigt, die Politik nerven zu müssen, um letzten Endes Erfolg zu haben. Dem Vorschlag, die Landesspitze wegen Pflegeregress etc. aus ihren Parteien auszuschließen, stimmen erwartungsgemäß weder Pesserl noch Gosch zu. Lieber geißelt man gemeinsam den fehlerhaften Pendlerrechner des Bundes, die Praktiken in Leiharbeitsfirmen und den ungebrochenen Trend zur Teilzeitarbeit, den Firmen auszunutzen wissen. Für eine Schubumkehr wird es alle brauchen.

    THOMAS ROSSACHER

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