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    Zuletzt aktualisiert: 25.02.2013 um 10:50 UhrKommentare

    Schweigen vor der Aussprache

    Vor dem Gipfelgespräch am Montag war es beim SK Sturm sehr ruhig. Generalmanager Gerhard Goldbrich will nach der Pleite gegen den WAC etwaige Missverständnisse ausräumen und Sturm wieder auf Kurs bringen.

    Sturm-Trainer Peter Hyballa

    Foto © GEPASturm-Trainer Peter Hyballa

    Direkt nach der 1:3-Niederlage gegen den WAC sprach Sturm-Trainer Peter Hyballa von Kleinigkeiten, die die Kärntner besser gemacht hätten und deshalb gegen seine Mannschaft gewinnen konnten. Kapitän Manuel Weber war wiederum erschüttert vom Sturm-Spiel und Jürgen Säumel sprach von keinem guten Tag für die gesamte Sturm-Familie. So unterschiedlich können Einschätzungen von ein und demselben Ereignis sein.

    Faktum ist: Die Schwarz-Weißen waren sowohl beim Auftakt in Mattersburg (0:0), als auch gegen Wolfsberg die schwächere Mannschaft, agierten kraftlos, mitunter gar harmlos und ohne Spielwitz, wirkten ausgebrannt und leer. Nichts war mehr da von der Dynamik und Energie, die Weber und Kollegen bei den Aufbauspielen noch gezeigt hatten.

    Gesprächsgipfel

    Generalmanager Gerhard Goldbrich reagierte auf den Frühjahrs-Fehlstart und berief für Montag einem Gesprächsgipfel mit der sportlichen Führung, Ayhan Tumani und Peter Hyballa, ein. Ob es eine grundlegende Aussprache oder eine rein sportliche Analyse geben wird, blieb offen. Goldbrich bat um Verständnis, diese Angelegenheit intern klären zu wollen und gab bis auf Weiteres keine Auskunft. Tumani und Hyballa gingen am Tag nach dem 1:3 überhaupt auf Tauchstation, waren für ein Statement nicht erreichbar.

    Glaubt man den Ausführungen von Kommentator Martin Konrad während des WAC-Spiels auf Sky, so haben einige Spieler beträchtliche Probleme mit dem Führungsstil des Trainers. Entspricht dies der Wahrheit, wird die schwarz-weiße Unterredung wohl länger dauern. Peter Hyballa meinte nämlich noch vor dem Frühjahrs-Auftakt im Gespräch mit Kleine-Zeitung-Experte Heribert Weber, dass sich die Mannschaft und Trainer in den vergangenen Wochen und Monaten angenähert hätten und immer wieder der "Schmäh im Training rennt". Auch hier scheint zu gelten: unterschiedliche Einschätzungen von ein und demselben Ereignis.

    Direkte Worte

    In sportlichen Belangen driften die Erwartungshaltungen von Klub-Verantwortlichen und des Trainers anscheinend auch auseinander. Während Goldbrich an seiner Meinung festhält, dass der Sturm-Kader das Potenzial hat, Rapid jagen zu können, bleibt Hyballa bei seiner Zielsetzung: das Erreichen eines Europacup-Platzes. Es ist zu hoffen, dass es am Montag zu keinem langen taktischen Verbalgeplänkel kommt - sondern rasch zu direkten Worten und schnellen Lösungen.

    PETER KLIMKEIT

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