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    Zuletzt aktualisiert: 15.01.2013 um 19:08 UhrKommentare

    Eine fruchtbare Symbiose mit Mehrwert

    Im steirischen Landesleistungszentrum in der Grazer "Auster" tummeln sich bereits einige internationale Top-Athleten. Davon profitieren die heimischen Asse.

    Foto © GEPA

    Nein, Jiang Hai Qui, Ji Li Ping, Chen Cheng, Pu Wen Jie, Shi Wei Jia und Xu Wen gehören nicht etwa dem Angestellten-Stab eines Grazer China-Restaurants an. Diese Herrschaften zählen viel mehr zu jenen internationalen Schwimm-Assen, die derzeit in der Eggenberger "Auster" ihre Bahnen ziehen und unter den Fittichen von Dirk Lange zu möglichen Olympiasiegern heranreifen sollen. Apropos Olympiasieger - mit dem südafrikanischen Weltrekordhalter Cameron van der Burgh tummelt sich auch ein bei den Spielen in London vergoldeter Brust-Superstar regelmäßig unter der Obhut Langes im Grazer Becken.

    Am 1. November als neuer Cheftrainer des steirischen Landesleistungszentrums installiert, hat der deutsche Star-Coach innerhalb weniger Wochen neben den Assen aus der "Grünen Mark" auch internationale Top-Schwimmer (die Zahl fluktuiert zwischen sieben und zehn Athleten) um sich versammelt. Und Lange betont: "Jetzt kennt man Graz auf der Landkarte des internationalen Sports." Das bestätigen aktuelle Artikel in den deutschen Medien, die geschlossen von Langes neuem Top-Projekt in der Steiermark berichten.

    Doch keine Angst - wer nun denkt, dass durch den internationalen Star-Auflauf die Ausbildung der steirischen Talente zu kurz kommen würde, irrt. Erstens bringen die ausländischen Athleten ihren eigenen Betreuerstab mit. Und zweitens ist das Ziel eine fruchtbare Symbiose, von der alle Beteiligten profitieren. "Die Scherübls, Spitzer und alle anderen können sich von den anderen enorm viel abschauen - da entsteht für alle ein extremer Mehrwert", betont Lange.

    Nächstes Ziel des Lange-Clans ist die Hallenstaatsmeisterschaft im März in der Auster, die auch als WM-Qualifikation gilt.

    ALEXANDER TAGGER

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