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    Zuletzt aktualisiert: 16.11.2012 um 05:22 UhrKommentare

    Kainz ist fit, Unruhe in Kalsdorf

    Sturms Tobias Kainz ist rechtzeitig vor dem Ried-Spiel fit geworden. GAK-Stürmer Herbert Rauter bekommt eine Chance in der Bundesliga. Und bei Regionalligist Kalsdorf ist trotz des sportlichen Höhenflugs wieder einmal Unruhe eingekehrt.

    Tobias Kainz

    Foto © GEPATobias Kainz

    Lediglich acht Tore sind in den jüngsten acht Duellen zwischen dem SK Sturm und Ried gefallen. Ein enges Spiel ist auch am Samstag (18.30 Uhr) im Stadion in Liebenau zwischen den Tabellennachbarn zu erwarten. Sturm ist Vierter, Ried Fünfter. Bei den Schwarz-Weißen ist Michael Madl gelb-gesperrt. Alle anderen Protagonisten sind einsatzfähig, mit Ausnahme des Langzeitverletzten Jürgen Säumel und Ferdinand Feldhofer. Tobias Kainz (Schlag im Admira-Spiel) dürfte rechtzeitig fit sein.

    Die ersten 250 Anhänger, die am Spieltag mit einem Totoschein (ein Tipp genügt) an die Außenkasse (ab 14 Uhr) des Stadions kommen, erhalten eine Eintrittskarte. Pro Person kann nur ein Totoschein eingelöst werden.

    Der ehemalige Sturm- und GAK-Spieler Herbert Rauter ist zurück in der Bundesliga. Wiener Neustadt verpflichtete den 30-jährigen Stürmer, der in zwei Saisonen in der Regionalliga 45 Treffer erzielt hat. "Für mich bedeutet die Verpflichtung eine große Chance, mich nochmals in der Bundesliga zu beweisen", sagte Rauter.

    Auffassungsunterschiede in Kalsdorf

    Bei Regionalligist Kalsdorf ist trotz des sportlichen Höhenflugs wieder einmal Unruhe eingekehrt. Vize-Präsident Roland Wiedner, Sektionsleiter Klaus Feldgrill und Franz Schauer, der sportliche Leiter, sind zurückgetreten. "Der Klub hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren von einem Abstiegskandidaten in der Landesliga zu einem Titelaspiranten in der Regionalliga entwickelt", erklärt Schauer, "aber leider hat es im Vorstand Auffassungsunterschiede über die Zukunft gegeben. So ist ein Weiterarbeiten nicht möglich."

    Für Kalsdorf-Coach Christian Peintinger "hinterlassen alle Abgänge ein großes Loch. Vor allem Franz Schauer hat sensationelle Arbeit geleistet. So einen zu ersetzen, ist fast unmöglich." Auch ein Spieler muss ersetzt werden: Der 21-jährige Christoph Gschiel wechselt zu Landesligist Lafnitz, der auch Georg Voit (Großsteinbach) holte.

    PETER KLIMKEIT, MICHAEL LORBER

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