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    Zuletzt aktualisiert: 11.09.2012 um 17:20 UhrKommentare

    Schlag auf Schlag: Wiegele bastelt an seinem Comeback

    Golf-Ass Martin Wiegele bastelt nach zwei Hüftoperationen an seinem Comeback. Das ist für Anfang Oktober geplant. Die Vorfreude auf die erste Golfrunde ist bei Wiegele auf alle Fälle schon riesengroß.

    Martin Wiegele

    Foto © GEPAMartin Wiegele

    Ende März wurde die rechte Hüfte operiert, Anfang Juni die linke. Am Mittwoch schreiben wir den 12. September und Martin Wiegele kann schon wieder schmerzfrei auf Golfbälle eindreschen. "Ja, meine Genesung verläuft schneller als erwartet. Kommt nichts dazwischen, will ich Anfang Oktober bei der Dunhill Links Championship auf die Tour zurückkehren", strotzt der 34-Jährige vor Zuversicht.

    Mit Trainer Fred Jendelid und dem behandelnden Arzt Bernhard Zwick schießt der Grazer mit einer 6D-Anlage Bilder von seinem Schwung. "Das kann für den Arzt sehr hilfreich sein, weil er sieht, wie die einzelnen Körperteile beim Schwung arbeiten", erklärt der Steirer den nächsten Schritt Richtung Comeback. "Noch lege ich mich aber nicht mit 100 Prozent in den Schwung hinein, da ich noch ein bisschen ängstlich bin. Aber das ist nur logisch."

    Am Schwung festhalten

    Ob sich durch die Operationen etwas an seiner Technik geändert hat? "Möglicherweise kann ich mich künftig mehr bewegen als früher und daraus Kapital schlagen. Aber prinzipiell möchte ich an meinem bisherigen Schwung festhalten. Ich habe jetzt 20 Jahre so gespielt - und das mit Erfolg." Die Vorfreude auf die erste Golfrunde ist bei Wiegele auf alle Fälle schon riesengroß. "Ich kann es kaum erwarten", lächelt der sympathische Steirer. Und wie steht es mit der Lust auf das erste Turnier? "Natürlich freue ich mich auch darauf. Aber ein Turnier bedeutet Arbeit und Stress - daher steht für mich vorerst mehr im Vordergrund, die Bälle wieder fliegen zu lassen."

    "Medical exemption"

    Die weitere Marschroute: Ende September ist ein auf vier Runden angelegtes "Duell" mit Pro Uli Weinhandl zur Standortbestimmung angesagt. "Damit wollen wir einen Turnierablauf simulieren. Bleibe ich schmerzfrei, habe ich grünes Licht für die Tour", sagt Wiegele, der dank einer "Medical exemption" auch für 2013 die Tourkarte sicher hat.

    Von einer solchen kann Lukas Nemecz derweilen nur träumen. Aber: Der 23-jährige Grazer bestreitet derzeit in Ebreichsdorf mit der ersten Stufe der Tourschool ein letztes Turnier als Amateur und liegt nach dem ersten Tag auf dem geteilten 6. Rang.

    ALEXANDER TAGGER

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