Eine märchenhaft witzige Realsatire
"Das Märchen vom Sparen" ist bis 20. April im Theater am Ortweinplatz zu sehen.

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"Der beste Weg, eine Bank auszurauben, ist, sie zu besitzen." Mit goldenen Sprüchen spart "Das Märchen vom Sparen" nicht. Und auch nicht mit Witz, den zwölf Schülerinnen und ein Schüler vom EDV-NMS Ferdinandeum sowie dem Akademischen Gymnasium Graz unter Johanna Moder und Rupert Lehofer (Konzept, Regie) locker frech ins Publikum streuen.
Im Rahmen des österreichweiten Projektes Macht / schule / theater fühlen sie mit kritischem Biss Bankencrash und Sparpaket auf den faulen Zahn bis zur Wurzel. Diagnose: Kapitalismus funktioniert theoretisch, praktisch halt leider nicht. Angesiedelt zwischen den Brüdern Grimm und Talente-TV-Show leisten die originellen Sparefrohs Beachtliches, sogar noch bei den schrägen Zukunftsperspektiven im Zugabefilm von Moritz Wallmüller.
















