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    Zuletzt aktualisiert: 03.04.2012 um 12:45 UhrKommentare

    Erste Käfigeier-freie Ostern im Handel

    Über die ersten Ostern, an denen es keine Einer aus Käfighaltung im Handel gibt, freut sich Landwirtschaftskammerpräsident Wlodkowski. Die Kammer fordert Deklaration bei Fertigprodukten und in der Gastronomie.

    Foto © Weichselbraun/Sujet

    Wie es am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz - übereinstimmend mit Testergebnissen der AK - hieß, werden sowohl frische als auch gekochte und gefärbte Eier nur noch aus Boden- oder Freilandhaltung bzw. mit Biozertifizierung angeboten. Kritisiert wird allerdings, dass bei Fertigprodukten und in der Gastronomie noch immer häufig Käfig-Eier verwendet werden. Eine klare Deklaration wird hier gefordert.

    Rund 70 Millionen Eier werden in Österreich an den Osterfeiertagen verdrückt. Die meisten heimischen Eier kommen von rund 2,1 Millionen Legehennen in der Steiermark, im gesamten Bundesgebiet werden rund 5,8 Millionen gehalten. Laut Landwirtschaftskammer sind knapp zehn Prozent aus biologischer Produktion, 20 bis 30 Prozent stammen aus Freiland-, der Rest aus Boden- oder Volierenhaltung. Der Selbstversorgungsgrad liegt in Österreich bei rund 80 Prozent oder 1,55 Milliarden Eiern im Jahr, eine Menge, die nach einem Einbruch um 20 Prozent im Zuge des Käfigverbots 2009 nun wieder erreicht werde, berichtete Anton Uitz, Obmann der steirischen Geflügelhalter.

    Deklaration

    Trotz der insgesamt positiven Entwicklung - auch der Preis habe sich erholt -, musste Wlodowski "ein bisserl einen Aufschrei machen": Obwohl ab 2012 die Käfighaltung EU-weit verboten ist, gebe es sie immer noch in 13 Ländern für rund 40 Millionen Hühner. Zumal diese Eier bis zu einem Drittel billiger seien, fänden sie sich auch bei uns in Fertigprodukten versteckt hinter Begriffen wie "Vollei" oder "Trockenei" Eingang, wobei letztere Ware in Österreich gar nicht produziert werde. "Von den Nudeln über den Osterstriezel bis zur Schnitzelpanier beim Wirt gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten, wo Käfig-Eier Verwendung finden." Man habe mit einer positiven Auslobung versucht, dem gegenzusteuern, doch gehe das langsam, so der Präsident.

    Insgesamt gingen 40 Prozent der Eier in die Gastronomie, 22 Prozent in die Lebensmittelindustrie und 34 Prozent in den Lebensmittelhandel, wobei die verarbeitende Industrie laut Kammer zu 60 Prozent auf Import-Eier aus Käfighaltung zurückgreife. Bestätigt fühlt man sich durch eine Konsumentenumfrage, wonach mehr als 92 Prozent keine Käfig-Eiger in Lebensmitteln und in der Gastronomie wünschten.


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