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    Zuletzt aktualisiert: 19.02.2012 um 21:31 UhrKommentare

    Sturm war besser, aber nicht gut genug

    Der Meister blieb auch im elften Auswärtsspiel der Saison ohne Sieg: Der SK Sturm war beim 0:0 in Salzburg aber die bessere Mannschaft.

    Joachim Standfest & Co. erkämpften sich ein Remis

    Foto © GEPAJoachim Standfest & Co. erkämpften sich ein Remis

    Es war kein fußballerischer Leckerbissen, den Salzburg und Sturm Graz zum Abschluss der 21. Bundesliga im Stadion in Wals-Siezenheim geboten haben. Die torlose Vorstellung vor der mageren Zuschauerkulisse von 5500 Besuchern war dennoch um Klassen besser als die Darbietung von Rapid und der Wiener Austria im Wiener Derby vom Vortag, die ebenfalls ohne Tore zu Ende gegangen war.

    Bei Salzburg stand in erster Linie Wiedergutmachung für die Europa-League-Schlappe auf dem Programm. Trainer Ricardo Moniz reagierte auf die Charkiw-Pleite, setzte Simon Cziommer, Leonardo und Zarate auf die Bank. Die neu formierte Bullenherde zeigte dann gleich, dass sie willens ist, die Grazer zu überrennen. Jakob Jantscher (13. Minute) traf dann nur die Außenstange, Soriano (26.) konnte eine sehenswerte Vorlage von Dusan Svento nicht mit dem Kopf im Grazer Tor unterbringen. Es waren zwei gute Möglichkeiten der optisch besser spielenden Salzburger. Doch Sturm hielt die Begegnung nicht nur offen, sondern fand auch die besseren Torchancen vor. Ein Bodul-Schuss (17.) wurde abgeblockt. Ein Hammer von Christian Klem (35.) nach Vorarbeit von Patrick Wolf parierte Salzburg-Goalie Alexander Walke. Der Torhüter entschärfte weitere schwarz-weiße Möglichkeiten. Jene von Imre Szabics (46.), abermals nach Wolf-Vorlage. Und eine Einschuss-Möglichkeit von Darko Bodul (62.) nach einem sehenswerten Dribbling des 22-Jährigen.

    Auch Cavlina stark

    Auf der anderen Seite war Silvije Cavlina nicht zu bezwingen. Der Sturm-Torhüter stand seinem Gegenüber im Salzburg-Kasten in nichts nach, ließ keinen Treffer zu. Maierhofer (86.) und Jantscher (90.) scheiterten an Cavlina. Der logische Endstand war ein 0:0, mit dem beide Trainer ganz gut leben konnten. Der Treffer von Zarate (84.) wurde zu Recht aberkannt, weil der Ball vor Jantschers Flanke über der Toroutlinie war.

    Sturm steht damit auch im elften Auswärtsspiel der Saison ohne Sieg da, kann aber das zweite Unentschieden in Folge in der Festspielstadt verbuchen, was Sturm-Trainer Franco Foda als "positiv" bewertet. Die Salzburger sind in der Liga zu Hause zwar weiter ungeschlagen, haben in elf Heimspielen aber bereits sechsmal Remis gespielt.

    Sturm bereitet sich ab sofort auf das Heimspiel gegen Rapid vor. Für Montag (18 Uhr, Graz-Messendorf) wurde kurzerhand ein Testspiel gegen den SV Gössendorf anberaumt, in dem einige Akteure wie Christian Gratzei, Ruben Okotie und Andreas Hölzl Spielpraxis sammeln sollen. Milan Dudic wird gegen Rapid fehlen. Er sah am Sonntag seine fünfte Gelbe Karte und ist somit gesperrt.


    Ergebnis

    Red Bull Salzburg - SK Puntigamer Sturm 0:0
    Red Bull Arena, 5.500 Zuschauer, SR Schörgenhofer

    Salzburg: Walke - Hierländer, Pasanen, Douglas, Hinteregger -Lindgren, Svento - Jantscher, Teigl (78. Zarate), Cristiano (46.Leonardo) - Soriano (63. Maierhofer)
    Sturm: Cavlina - Standfest, Dudic, Feldhofer, Popchadse - P. Wolf (71. Ehrenreich), Weber, Säumel, Klem - Szabics (91. Koch), Bodul (78. Haas)

    Gelbe Karten: Hinteregger, Soriano bzw. Weber, Dudic

    Foda zu Kartnig-Urteil

    "Es war für alle überraschend, dass das Urteil solche Ausmaße angenommen hat", sagt Sturm-Trainer Franco Foda zum Urteil gegen Ex-Präsident Hannes Kartnig.

    "Für mich ist das Urteil zu hart und überzogen." Das betreffe nicht nur Kartnig, sondern auch alle anderen Verurteilten. "Wer soll diese Geldstrafen jemals bezahlen? In dieser Zeit, vor zehn Jahren, saßen viele im Glashaus", erinnerte Foda, der bis 2001 als Spieler für Sturm tätig war. "Vielleicht sollte ein Exempel statuiert werden."

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