Neues Servicecenter als erste Anlaufstelle
Fünf Monate dauerte der Umbau des Eingangsbereiches des Justizpalastes, der neben Oberlandesgericht und Oberstaatsanwaltschaft das Zivilgericht beherbergt.
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Der Grazer Justizpalast wartet nach seinem Umbau mit einigen Neuerungen auf: Neben einer Rampe für barrierefreien Zugang zum Amtsgebäude gibt es nun im Eingangsbereich ein Servicecenter, bei dem sich alle Besucher des Hauses über die verschiedensten Bereiche informieren können. "Rechtssuchende Kunden ersparen sich viel Zeit, weil sie sich nicht mehr durchfragen müssen", erklärte Justizministerin Beatrix Karl (VP) bei der Eröffnung am Donnerstag.
Fünf Monate dauerte der Umbau des Eingangsbereiches des Justizpalastes, der neben Oberlandesgericht und Oberstaatsanwaltschaft das Zivilgericht beherbergt. Nun gibt es neben einer Rampe auch verbesserte Sicherheitsvorkehrungen in Form von Glaszylindern, die sich hinter dem Besucher schließen und erst wieder öffnen, wenn keine Bedenken gegen ihn bestehen. "Wir haben jetzt eine Schleuse, die modernsten Anforderungen entspricht", betonte der Leiter des OLG, Manfred Scaria.
Das Servicecenter befindet sich gleich beim Eingang und ist für Auskünfte aller Art gedacht. Neben Formularen, Registerauszügen oder Beglaubigungen gibt es hier auch die Listen der Sachverständigen und Dolmetscher. "Der Umbau der Eingangshalle bietet eine gute Gelegenheit für einen wichtigen Schritt der Justiz in Richtung Öffentlichkeit", so Scaria.
















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