Buben bekamen vom Christkind Flügel
Maximilian Philipp und Jan-Pieter Benczik besichtigten den Grazer Flughafen und dessen Tower: Es war ein aufregender Tag mit vielen Überraschungen.
1 / 19
Und was ist das?", fragt der elfjährige Maximilian Philipp und deutet auf Instrumente und Bildschirme im Flughafentower. Geduldig erklärt ihm Fluglotse Christian Hackl alles. Auch der sechsjährige Jan-Pieter Benczik schaut mit großen Augen zu, was sich hier abspielt. Und dann passiert es: Ein Flugzeug nähert sich der Piste, ihm folgen drei kleinere. Letztere sind Eurofighter, die das Flugzeug im Rahmen einer Übung abgefangen haben. Aufgeregt verfolgen die beiden das Geschehen und die Landung.
Wir befinden uns am Flughafen Graz-Thalerhof. Im Rahmen der "Wünsch dir was"-Aktion der Kleinen Zeitung werden Maximilian und Jan-Pieter durch den Tower und das Flughafengelände geführt. Sie wollen unbedingt wissen, was Fluglotsen machen. Hackl zeigt auf den Bildschirm und erklärt: "Das ist die ganze Piste, hier sind wir und die Punkte sind Flugzeuge." Dann spricht er kurz über Funk. "Wer war das?", ist Maximilian neugierig. "Ein Pilot aus Ungarn", antwortet Hackl. "Aber den versteht man ja nicht?" Der Fluglotse erklärt, dass in diesem Beruf alle die gleiche Sprache sprechen, und zwar Englisch.
Danach geht es mit Sibylle Gauby von den Graz Guides quer durch den Flughafen. Sie zeigt den Kindern und ihren Eltern alles ganz genau. Auch den Außenbereich, wo dann noch ein Polizei-Hubschrauber landet. Sofort wollen die beiden Piloten in spe loslaufen und in das Cockpit steigen. Das dürfen sie dann auch. Man hat das Gefühl, als würde sich für die Buben ein großer Traum erfüllen: Ihre Augen glitzern und sie strahlen vor Freude über das ganze Gesicht.
Als dann auch noch eines der größten Feuerwehrautos in die Garage fährt und sie dieses ebenfalls besichtigen dürfen, ist der Tag perfekt.















