New York blickt auf Graz
Studie der New Yorker Columbia Universität hebt Grazer Gleichstellungsprojekt hervor - weil es Teil der Stadt-Organisation ist.
Gleichstellung ist nicht selbstverständlich, doch das Grazer Magistrat ist auf einem guten Weg. Das bescheinigt der Stadt nun auch die New Yorker Columbia Universität. Nämlich indem das "Gender Mainstreaming Projekt" der Stadt als eines von weltweit 18 beispielhaften Projekten Aufnahme in eine Studie fand.
"Diese Studie ist nun fertig und dabei wird besonders der strukturelle Ansatz des Grazer Projektes hervorgehoben", sagt Projektleiterin Priska Pschaid. Gleichstellung sei in Graz längst Teil des "normalen Managements" geworden, hebt die Studie hervor. Das Besondere: Die Verpflichtung kommt laut Pschaid von ganz oben: "Erfolg versprechend ist, dass die gesamte Führungsebene der Stadt, von Magistratsdirektor Martin Haidvogl abwärts, das Projekt mitträgt." Alle Abläufe, Produkte und Dienstleistungen würden Gleichstellung mit einbeziehen. HELMUT BAST
















