Große Motivation, kleiner Dämpfer im Supermarkt
Mit viel Elan ist Familie Heissenberger/Höfer ins Projekt "Steirisch Essen" gestartet. Hier ihre ersten Eindrücke:

Foto © FUCHS Die Großfamilie Heissenberger/Höfer aus St. Johann im Saggautal
Voll motiviert planten wir den Wochenendeinkauf diesmal ein wenig anders. Anstatt alles in einem Großmarkt zu besorgen, stellten wir uns eine Route mit den notwendigsten Lieferanten zusammen. Die örtliche Bäckerei versorgte uns mit Frühstückssachen, dann machten wir uns im Grenzlandgebiet auf den Weg zu einem Biohof. Dort ließen wir das halbe Budget des Tages.
Weiter ging es im nächsten größeren Ort in den Lebensmittelmarkt. Ausgebremst wurden wir bereits an der Gemüseabteilung, wo die Verkäuferin erklärte, dass sie nur von den Tomaten und dem grünen Salat sicher sagen kann, dass sie auf steirischer Erde gewachsen sind. Da wir beides noch ausreichend zu Hause hatten, verzichteten wir dankend.
An der Fleischtheke ging es uns nicht besser, die freundlichen Angestellten zückten die Etiketten der Tageslieferung und erklärten, dass bei Schwein und Rind alles von den Kärntner Freunden geliefert wurde, mit Umweg über Graz nach Gamlitz. Die Hühnerteile gaben sich aber laut Etikett als echte Südsteirer zu erkennen - und durften mit."
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