"GAK ist immer Favorit, aber wir haben nur einmal verloren"
Der GAK unternimmt heuer bereits den fünften Anlauf, um der Regionalliga "Lebewohl" zu sagen. Gleinstätten unterlag bei den LASK Amateuren 0:1, Allerheiligen in Klagenfurt 1:2.

Foto © GEPASturm-Amateure-Trainer Didi Pegam hat auch schon den GAK betreut
Dass es nicht schon in der vorigen Saison mit dem Titel geklappt hat, lag unter anderem am 1:1 gegen die hoch motivierten Sturm Amateure in der drittletzten Runde. "Der GAK ist immer Favorit in diesem kleinen Derby, aber wir haben nur eines der letzten acht Duelle verloren", weiß Sturm-Amateure-Funktionär Robert Jerovsek.
Der Auftakt ist dem GAK mit dem 5:0-Auswärtssieg in Steyr perfekt gelungen. Vor allem der neue Traumsturm Brauneis/Rauter, der für alle Tore sorgte, lässt die Roten hoffen.
Für Sturm-Amateure-Coach Didi Pegam ist es ein besonderes Spiel. Er hat schon zwei Mal die Seiten gewechselt. Von 1986 bis 1992 absolvierte er für Sturm 60 Bundesligaspiele, in der Saison 1993/94 spielte er für den GAK. Und auch das Trainerzepter der Roten hat er vor drei Jahren bereits geschwungen.
Nichts zu holen gab es indes für Gleinstätten und Allerheiligen. Gleinstätten unterlag bei den LASK Amateuren nach einem direkt verwerteten Freistoß von Stadlbauer 0:1. Allerheiligen verlor beim SAK 1:2. Bitter: Die Obersteirer spielten ab der 50. Minute in Überzahl. Der Anschlusstreffer von Stranz (84.) kam aber zu spät.
Torfabrik Lafnitz schlägt Großklein
Landesliga: Keine Tore gab es im Duell der Verlierer der ersten Runde zwischen Gratkorn II und Frohnleiten. Aufregung gab es erst in der 86. Minute, als der Ball im Gratkorner Tor zappelte. Schiedsrichter Harrer sah aber zuvor ein Foulspiel und gab den Treffer nicht.
Wesentlich aufregender ging es vor 450 Zuschauern auf der neuen Lafnitzer Tribüne zu. In einem flotten Spiel gab es schon früh ein Tor: Hannes Ritter schloss ein Solo in der zweiten Minute erfolgreich ab. Nach 20 Minuten glich Jürgen Pichler (Weitschuss) aus. Zoltan Joszi sorgte für die neuerliche Führung der Lafnitz (31.), die Michael Gruber (71.) ausbaute. Daniel Weber schaffte den Anschlusstreffer - spannend wurde es nicht mehr. Der eingewechselte Marcus Karner machte alles klar - das achte Lafnitz-Tor des Aufsteigers.













