Alle Facetten der Weltmusik auskosten
Yasmine Piruz, die an der Kunstuniversität in Graz Operngesang studierte, hat ein Faible für Weltmusik.

Foto © PrivatDie Grazer Sängerin Yasmine Piruz über ihre neue "Worldmusic"-CD
Bei Auftritten in Deutschland, Italien, Belgien oder China konnte die 37-jährige Mezzosopranistin, die nebenbei Gesang in Graz und Wien unterrichtet, ihre Leidenschaft schon ausleben.
Frau Piruz, welchen Traum erfüllen Sie sich mit Ihrer aktuellen CD "Alles, nur das Keine nicht"?
YASMINE PIRUZ: Ich habe schon Rock, Pop, Jazz und natürlich auch Klassik gesungen. Aber jetzt gehe ich meinen eigenen Weg. Mit der Stilrichtung "Worldmusic" habe ich nach vielen Jahren endlich das gefunden, was zu mir passt.
Was ist für Sie der Reiz an dieser Musikrichtung?
PIRUZ: Der so genannte "Weltgesang" vereint unterschiedliche Genres, so dass ich mich nicht festlegen muss. Er vermischt Folklore aus aller Welt mit Elementen aus Jazz, Pop oder Klassik genauso wie mit orientalischen Klängen, schließlich stammt mein Vater aus dem Iran. Die neue CD mit meinem Gitarristen Kurt Obermair ist jedoch nur reine Folklore aus Ländern wie Portugal mit seinem Fado, aus Spanien, dem Iran und der Türkei.
Was planen Sie als Nächstes? PIRUZ: Zunächst die CD-Präsentation übermorgen in Wien. Danach will ich mit Kurt Obermair unter dem Namen "Duo" genauso wie mit meiner schon bestehenden, jazzorientierten Band in Wien und im Ausland Konzerte geben.
INTERVIEW: JULIA GEIGER
Yasmine Piruz: "Alles, nur das Keine nicht". Preiser. CD-Präsentation am 28. Mai, 19.30 Uhr, Interkult. Theater Fill-gradergasse 16, Wien. weltgesang.at
















