Foda dementiert Gespräche, Beichler drückt die Daumen
Daniel Beichler spielt mit St. Gallen gegen den Abstieg und drückt Ex-Klub Sturm die Daumen im Rennen um den Meistertitel. Franco Foda dementiert Gespräche mit Eintracht Frankfurt.

Foto © GEPAFranco Foda: "Keine Gespräche mit Frankfurt"
Die Berichte, die ihn als neuen Trainer von Eintracht Frankfurt handeln, bezeichnet Franco Foda als Nebengeräusche. "Mich hat niemand angerufen, ich hatte keine Gespräche in diese Richtung und würde zum jetzigen Zeitpunkt auch keine führen", stellt der Deutsche klar. Für ihn dreht sich speziell in diesen Tagen alles nur rund um Sturm. "Wir haben in den nächsten sieben Tagen zwei Spiele, in denen wir sechs Punkte holen wollen", sagt Foda. Er und die Mannschaft müssen und werden in den kommenden Tagen ruhig bleiben.
"Sturm ist mein Klub"
Alles andere als ruhig geht's derzeit bei Daniel Beichler zu. Seine Fieberschübe hat der 22-Jährige noch immer nicht ganz überstanden. In den ausstehenden zwei Runden kämpft er mit St. Gallen um den Klassenerhalt in der höchsten Schweizer Spielklasse. "Trotz der Situation bei St. Gallen drücke ich Sturm die Daumen und hoffe auf den Titelgewinn. Schließlich ist Sturm mein Klub", sagt Beichler.
Foda erhielt auch eine Glückwunsch-SMS für die letzten Spiele. Absender war Fodas ehemaliger Schützling bei Sturm, Ekrem Dag.














