Die "Stoanis" sagten Servus
Und Marco Angelini würde Sturm gern ein Meisterständchen singen.
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Lang, lang war's her, dass die Stoakogler Sturm ihre Aufwartung machten. Und zwar genau 13 Jahre. 1998 waren Fritz, Hans und Reinhold Willingshofer sowie "Ehrenbruder" Franz Böhm bei Sturm zu Gast - bei der Meisterfeier. Insofern war es ein gutes Omen, dass die vier Herren zu Gast waren, allerdings das letzte Mal offiziell als "Stoanis", denn diese Karriere neigt sich dem Ende. "Aber wenn Sturm dann in der Champions League spielt, haben wir als Pensionisten sicher Zeit, öfters hier zu sein", versprach Fritz Willingshofer. Noch gar nicht für Sturm gesungen hat ein anderer: Marco Angelini, der steirische Beitrag zu DSDS. "Normal sitze ich in Sektor vier", erzählte der Voitsberger, der in Köln bei DSDS unter schwerem Sturm-Entzug litt. Diesmal gab es vor dem Spiel sogar eine Stadionführung. "Damit", schwärmte er, "ist ein Traum in Erfüllung gegangen." Der nächste: "Ein Meisterständchen für Sturm."
Neben der Musik war vor allem die Politik vertreten: Landesrätin Elisabeth Grossmann etwa kam im Sturmschal, "den ich selbst mit sieben gestrickt, seither aber nicht mehr benutzt habe". Ebenfalls gesichtet: Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer, Bürgermeister Siegfried Nagl, Sport-Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg oder Energie-Steiermark-Vorstand Oswin Kois. Und viele andere...















