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    Zuletzt aktualisiert: 02.05.2011 um 19:23 UhrKommentare

    Steirer bei Funkchips an der Weltspitze

    Jeder zweite RFID-Chip kommt aus der grünen Mark. 1800 Personen sind in Graz und Umgebung unmittelbar mit dem Thema befasst. Die Führungsposition soll durch Zusammenarbeit ausgebaut werden.

    Die Chips sind billig, der größte Wert entsteht bei der Integration in Systeme

    Foto © PrivatDie Chips sind billig, der größte Wert entsteht bei der Integration in Systeme

    Der Großraum Graz gilt als weltweites Zentrum für eine zukunftsträchtige Technologie: RFID. Hier befinden sich mit NXP, Infineon und Austriamicrosystems nicht nur einige der wichtigsten Chiphersteller auf diesem Gebiet, sondern eine ganze Reihe von Unternehmen, die diese Chips für eigene Anwendungen nutzen. 1800 Personen sind in Graz und Umgebung unmittelbar mit dem Thema befasst, weltweit jeder zweite dieser Funkchips wird in der steirischen Landeshauptstadt entwickelt oder gefertigt.

    Fünf Milliarden steirischer Funkchips sind derzeit weltweit im Einsatz. "Das mögliche Potenzial ist gewaltig. Die weltweite Produktion von RFID-Chips im Jahr 2019 wird auf 710 Milliarden Stück geschätzt", erklärt Studienautor Dominik Berger.

    Firmen zusammen bringen

    "Gerade weil wir in dieser Zukunftstechnologie stark sind und sie ein so gewaltiges Wachstum verspricht, fördern wir sie", erklärt Clustermanager Gerd Holzschlag von der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG). Gestern fand dazu die Auftaktveranstaltung statt. Man will die Branche näher zusammenbringen, Chiphersteller und Entwickler von Anwendungen sollen enger zusammenrücken. Die größte Wertschöpfung liegt nämlich nicht in den Chips sondern bei der Entwicklung von Diensten.

    122 Teilnehmer aus 80 Firmen folgten dem Ruf der SFG. "Als Nächstes wird ein Schwerpunkt auf der SFG-Website eingerichtet und an einem Kompetenzzentrum gearbeitet", erklärt Berger. Auch Unis sind Teil des Konzepts: Neben Wissenstransfer denkt man auch an eigene Studiengänge.

    Kompromisslos

    Angefangen hat die weiß-grüne RFID-Erfolgsgeschichte mit Micron, das Roland Koo vom Ein-Mann-Unternehmen zum globalen Marktführer hochzog. Das Erfolgsgeheimnis des 1987 gegründeten und 1995 an Philips (NXP) verkauften Unternehmens, skizzierte Koo so: "Wir versuchten, etwas technisch äußerst Visionäres kompromisslos umzusetzen."

    GEORG HOLZER

    RFID

    RFID steht für die englische Abkürzung für Radio Frequency Identification.

    RFID ermöglicht die automatische Erkennung von Dingen mit Hilfe von Funkchips.

    Funktionsweise: Ein winziger Chip mit vergleichsweise riesiger Antenne (siehe oben) am Gegenstand identifiziert sich beim Empfänger, wenn dieser in der Nähe ist und Energie aussendet. Dort weiß der Computer beispielsweise genau, welche Produkte sich auf einer Palette befinden.

    Reichweite: RFID-Systeme können unterschiedlich weit funken - von wenigen Millimetern bis einige Meter weit.

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