Hypo Steiermark verdoppelt den Bilanzgewinn
Das Betriebsergebnis der hypo Steiermark stieg auf 21,5 Millionen Euro. Das Vorjahresergebnis konnte mehr als verdoppelt werden.

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GRAZ. Einen kontinuierlichen Aufwärtstrend kann die Landes-Hypothekenbank Steiermark AG vermelden: Mit einem Bilanzgewinn von im Vorjahr rund acht Millionen Euro konnte das Ergebnis des Jahres zuvor mehr als verdoppelt werden, das Betriebsergebnis lag mit 21,5 Millionen Euro um rund 17 Prozent über dem Wert des Jahres 2009. Dieses Resultat, erklärte Hypo-Generaldirektor Martin Gölles, "bestätigt unseren seit der Neuausrichtung 2008 konsequent beschrittenen Weg". Auch die Bilanzsumme sei mit rund 5,3 Milliarden Euro um 5,6 Prozent gestiegen, im Kundengeschäft konnte die Bank um 207 Millionen Euro zulegen.
Wachstum bei Immobilien
Das Wachstum ist laut Gölles in den Kerngeschäftsfeldern erzielt worden, insbesondere in der Immobilienfinanzierung und im Bereich des gemeinnützigen Wohnbaus. Dabei sei es der Bank 2010 gelungen, auch ausgewählte überregionale Märkte zu erschließen.
Im laufenden Jahr liegt der Fokus der steirischen Hypo auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Strategie. Ziel sei es, so Gölles, die Bank in den Kerngeschäftsfeldern noch stärker zu verankern. Im Immobilienbereich konzentriere man sich auf ausgewählte Projekte im Wiener Raum und Restösterreich sowie punktuell im angrenzenden Ausland. Weiters setzte die Hypo Steiermark als erstes steirisches Haus einen Schwerpunkt auf ethisch-nachhaltige Investments in Form zertifizierter Fonds, die auf eine ökologisch und gesellschaftlich verantwortungsvolle Veranlagung der Mittel abzielten.
















