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    Zuletzt aktualisiert: 11.04.2011 um 05:16 UhrKommentare

    Ein "Aha-Erlebnis" hat Sturm aufgerüttelt

    Der Doppelschlag im Rapid-"Hinspiel" vom 1:3 zum 3:3 hat bei den Sturm-Spielern Positives ausgelöst. Sagt Sportdirektor Oliver Kreuzer.

    Sturm-Sportdirektor Oliver Kreuzer: "Jungs können etwas ganz großes Erreichen"

    Foto © GEPASturm-Sportdirektor Oliver Kreuzer: "Jungs können etwas ganz großes Erreichen"

    Es ist wieder da, das Selbstbewusstsein bei den Spielern, das Selbstverständnis jeden Gegner besiegen zu können, das Selbstvertrauen, guten Fußball spielen zu können. Sportdirektor Oliver Kreuzer führt das neue Auftreten der Sturm-Spieler auf ein "Aha-Erlebnis" zurück, das "es immer wieder in einer Saison gibt". Das ausschlaggebende positive Ereignis sei der Doppelschlag vom 1:3 zum 3:3 im Heimspiel gegen Rapid gewesen. Im "Rückspiel" glänzte Sturm gegen die Hütteldorfer - vor allem in der ersten Hälfte. "Die Jungs haben die taktische Vorgabe des Trainers exakt umgesetzt", erklärt Kreuzer: "Jetzt wissen sie, dass sie etwas ganz großes Erreichen können."

    Mit dem Rücken zur Wand

    Der Meistertitel ist möglich. "Wenn wir Salzburg schlagen, dann sind wir dick dabei, dann können wir wirklich über den Titel reden. Wir haben alles in der eigenen Hand", sagt Roman Kienast. Sturm-Partner Imre Szabics möchte, wie jeder Spieler der Welt, den Titel holen. Dafür seien aber noch einige gute Leistungen notwendig. Zum Heimspiel am kommenden Samstag gegen Salzburg meint der Ungar: "Jetzt treffen wir auf die zweite Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht. Aber auch diesmal werden wir es schaffen." Bei einem Sturm-Sieg würde man dem nächsten direkten Gegner wichtige Punkte im Titelkampf wegnehmen.

    Joachim Standfest führt Sturms Erfolg auch auf die gute Mischung in der Offensive zurück. Wir haben einen Brecher und einen spielerischen Stürmer", sagt Standfest. Diese Kombination sei oft entscheidend. Manuel Weber verteilt Lob an alle Kollegen: "Das ganze Team hat sehr gut funktioniert." Die steirische Schützenhilfe Kapfenbergs mit dem 3:3 gegen Spitzenreiter Austria Wien kommt den Schwarz-Weißen nicht ungelegen. So groß wie heuer war die Titelchance schon lange nicht mehr.

    PETER KLIMKEIT

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