Internetbetrüger lockten 7.000 Euro heraus
Eine 42-jährige Grazerin wollte per Internet eine Überweisung tätigen. Mit falscher Seite lockten die Betrüger die TAN-Codes der Frau heraus und behoben 7.000 Euro von ihrem Konto. Polizei wart davor Kontonummern weiterzugeben.

Foto © Scheriau
Opfer von Internetbetrügern wurde eine 42-jährige Grazerin. Die Angestellte hatte durch "Pharming Mails" einen Schaden von 7.000 Euro erlitten.
Mitte März war die Frau auf die Homepage ihrer Bank eingestiegen und wollte per Internet eine Überweisung tätigen. Plötzlich öffnete sich ein Fenster, in dem von geänderten Sicherheitsbestimmungen die Rede war. Um eine doppelte Verwendung von TAN-Codes zu vermeiden, sollte sie die ersten 49 TAN-Codes eingeben. Das machte die Angestellte auch.
Gleich am nächsten Tag wurde sieben Mal jeweils 1.000 Euro vom Konto der Angestellten abgezogen. Nachdem sie den Schaden bemerkte, ließ sie das Konto unverzüglich sperren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 7.000 Euro.
Polizei warnt
Die Polizeidirektion Graz warnt in diesem Zusammenhang eindringlich davor, auf Internetseiten Kontonummern oder persönliche Daten bekannt zu geben. Derartige Daten werden von Banken und Firmen nie benötigt. Sollten Zweifel bestehen, ist es unbedingt notwendig mit der die Daten anfordernden Firma bzw. Institution in Verbindung zu treten.













