Reininghaus-Deal zurückgestellt
Kritik an geplanter 80-Millionen-Übernahme.

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Schwarz-Grün wollte die Übernahme der Reininghaus-Gründe von der Asset One samt 80 Millionen Euro Schulden ja am Montag im Gemeinderat beschließen lassen. Die Opposition kocht. FP-Stadtrat Mario Eustacchio ortet ein System bei Siegfried Nagl, "der kein Bürgermeister aller Grazer, sondern ein Groß-Lobbyist ist". Nagl mache der Asset One, die sich hier übernommen habe, ein 80-Millionen-Weihnachtsgeschenk auf Kosten der Bürger. KP-Klubchefin Ina Bergmann legt nach: "Sowohl die Kredit gebenden Banken als auch die gescheiterten Investoren sollen schadlos gehalten werden, während die Allgemeinheit Schulden und Risiko übernimmt." SP-Klubchef Karl-Heinz Herper ließ das Stück zurückstellen. Er fordert die Bürgerbefragung über den Deal.
















