Brand verursachte 80.000 Euro Schaden
Zu einem ungewöhnlichen Brand in Graz-Liebenau wurde die Grazer Berufsfeuerwehr am Sonntagvormittag gerufen. In einer derzeit unbewohnten Doppelhaushälfte brach durch einen defekten Frostwächter ein Brand aus.

Foto © BF-GrazBrand in einer Doppelhaushälfte in Graz-Liebenau
Über den Holzboden im Parterre breitete sich der Brand bis in den Keller aus, wo auch dort gelagerte Gegenstände in Brand gerieten. Durch das ca. 1m² große Loch im Holzboden bestand im stark verrauchten Gebäude akute Absturzgefahr für die unter schwerem Atemschutz tätige Löschmannschaft.
Durch das rasche Eingreifen der Berufsfeuerwehr wurde ein Übergreifen auf die andere Haushälfte verhindert. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 80.000 Euro.
Fünf Fahrzeuge der Feuerwehr mit 24 Mann rückten aus. Polizei und Rettung waren mit insgesamt drei Fahrzeugen und neun Mann vor Ort.
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