Entspannter Austro-Papa Reinhard Fendrich
Rainhard Fendrich bei seinem Besuch in Graz über Ultraschall, Privatsphäre und blanke Nerven. Babyfotos will der Sänger jedenfalls keine veröffentlichen.

Foto © Jürgen FuchsReinhard Fendrich über den Dächern von Graz
Austropop-Star Rainhard Fendrich nippt auf der Dachterrasse des Augartenhotels in der Landeshauptstadt ganz entspannt an seinem Verlängerten. Dass ihm ein langer Probentag im Haus seines Grazer Gitarristen Robby Musenbichler in den Knochen steckt, merkt man kaum. Auch nicht, dass er eigentlich sein neues Album "Meine Zeit" bewerben will. Es gibt Wichtigeres zu besprechen. "Also die Ultraschalluntersuchungen heutzutage sind der Wahnsinn", meint der 55-Jährige, der vor knapp zwei Wochen mit seiner erneuten Vaterschaft österreichweit für Schlagzeilen sorgte. Und plappert weiter: "Als wir das erste Mal den Herzschlag gehört haben, war das unglaublich. Und was der schon alles hat. Die Nase hab ich schon gesehen", meint der Vater zweier erwachsener Söhne. "Der" ist sein Baby mit Musicaldarstellerin Ina Nadine Wagler, das 2011 zur Welt kommen soll. Ob er das Geschlecht verrät? "Nein. Das werde ich ebenso wie den genauen Geburtstermin nicht verraten. Ich habe gelernt, meine Privatsphäre zu schützen", erklärt Fendrich.
Babyfotos will das Paar jedenfalls keine veröffentlichen: "Die Kinder schauen eh alle gleich aus, warum macht mann da so ein Trara." Eines gibt der werdende Papa aber offen zu: "Ich bin eindeutig mit schwanger. Ich mache mir halt den ganzen Tag Sorgen und will Ina alles recht machen. Und ich rede in ihren Bauch hinein."


















