BZÖ-Chef Gerald Grosz: Es gilt das gebrochene Wort
Vollmundig kündigte Grosz vor der Wahl einen Rückzug an, von dem er jetzt nichts mehr wissen will.

Foto © APAGrosz bleibt
Man hatte es ihm schon in dem Moment nicht geglaubt, als die Worte über seine Lippen kamen, aber diese Zweifel wurden von Grosz brüsk zurückgewiesen: Er setze alles auf eine Karte, schwor er. Sollte er mit dem Einzug in den Landtag scheitern, werde er sich ganz aus der Politik zurückziehen.
Nach den sogenannten "Gremien" Dienstagabend sah "der gerade Weg" des Gerald Grosz wieder anders aus als plakatiert. Der Obmann der Leider-doch-nicht-Landtagspartei ließ sich von den Seinen auffordern, "seine Mandatsaufträge weiter auszufüllen", sprich Grazer Gemeinderats- und Nationalratsgage weiter zu kassieren. "ER traut sich was", ließ er sich im Wahlkampf bewerben. Fürwahr.
Partei begeistert
Der Rest der Partei ist begeistert: Es sei "hochanständig" von Grosz, persönliche Konsequenzen zumindest ins Auge gefasst zu haben . . .
















