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    Zuletzt aktualisiert: 27.08.2010 um 19:45 UhrKommentare

    Alte Hadern, neuer Sinn

    Rainhard Fendrich erarbeitet sich vor dem Erscheinen der neuen CD das Publikum zurück: Die große Zeit des Austropop lag in der Luft.

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    "Es war amal vor langer Zeit, man kann fast sagen vor ana Ewigkeit!" - Mit diesen Zeilen aus dem Lied "Rattenfänger" (1985) begann Rainhard Fendrich sein Graz-Gastspiel vor rund 1200 Besuchern, und oft noch bekamen seine erfolgreichen Schöpfungen aus den 80ern mit Zeilen wie "Am Anfang war so vü Begeisterung" oder "Es is die Zeit, wo kaner lüagt" eine andere Bedeutung. Aber letztendlich keine zu bittere, denn der 55-Jährige dosierte alte Hadern gekonnt mit selbstironischen Statements.

    Gebeutelt hat es Fendrich in den letzten Jahren nicht nur einmal, das Image vom "Strahlemann" oder auch "perfekten Schwiegersohn" ist weg. So mancher Fan auch. Viele sind treu, andere neu zu überzeugen. Der Auftritt in der Messehalle B war eine Ass-Karte dafür. Mag ihm in den letzten Jahren mehrmals das Lachen vergangen sein, der Witz ist 2010 wieder da.

    Ob auch die musikalische Kreativität, wird sich erst mit der neuen CD "Meine Zeit" ab 24. September zeigen, dem ersten Studio-Album seit vier Jahren. Der Single-Vorbote "Luise" bietet jedenfalls noch keine Melodie zum Immer-wieder-gerne-Hören, war aber der einzige Vorgeschmack im aktuellen Live-Programm. Das den Liedermacher in einem wunderbaren Bandgefüge präsentierte: Da stand kein Einzelkämpfer auf der Bühne, sondern der Kopf eines großen Ganzen. "Tränen trocken schnell" etwa klang so besser als eh und je - luftig, transparent und doch nie den Boden verlierend. Fendrichs großartige Musiker - Robby Musenbichler (Gitarren, Backingvocals), Dieter Kolbeck (Keyboards), Willi Langer (Bass) und Oliver Gattringer (Schlagzeug) - fingen die große Zeit des Austropop ein, ohne dabei nach Routine zu klingen.

    Schön, dass Georg Danzer nicht vergessen wurde. Sein "Austria 3"-Kollege dachte u. a. mit "Laß mi amoi no d' Sunn aufgeh' sehn" an ihn. Das Publikum ging zufrieden heim.

    CHRISTIAN UDE

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