Rätselraten um die hüpfenden Sportstars im Internet
Marion Kreiner und Alois Stadlober springen durch die Onlinewelt. Hinter der Aktion steckt ein neues Gesundheitsprojekt der Sportunion.
Quelle © You Tube Warum hupft...?
Was hat es mit den hüpfenden Sportstars auf sich? Das ist eine Frage, die sich wohl derzeit viele Steirer stellen. In Kurzvideos, die seit einigen Tagen im Internet kursieren, springen zum Beispiel Snowboard-Weltmeisterin Marion Kreiner, Ex-Langläufer Alois Stadlober und vier Spieler der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft fidel durchs Bild.
So viel ist bekannt: Bei der Videoaktion handelt es sich um das neue Gesundheitsprojekt "Hupfn" der Sportunion Steiermark, das heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Graz vorgestellt wird. "Wir haben absolute Schweigepflicht", grinste Projektkoordinator Herwig Reupichler gestern.
Die Sportler hupfen bis dahin fröhlich weiter durch das Internet. Und liefern dabei ihre persönlichen Antworten auf die Frage, warum sie das tun. "Hupfn. Weil wer rastet, der rostet", meint etwa Stadlober zum Verlust der Bodenhaftung. Die Eishockeynationalcracks geben sich dem Höhenflug hin, "weil wir Siegertypen sind". Ob bald das ganze Land springt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
















