Kindergarten: Alles aus einer Hand
Um Chaos aus dem Vorjahr zu verhindern, hat die Stadt die Einschreibung neu aufgestellt.

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Viele Eltern erinnern sich noch an das Chaos bei der Kindergarteneinschreibung aus dem Vorjahr: Es gab lange Wartelisten, bis Ende Mai wusste man nicht, ob das Kind einen Platz für den Herbst hat, manche hatten dafür gleich fünf Zusagen in der Hand.
Das soll bei der heurigen Einschreibewoche - die von kommenden Montag bis Freitag läuft - anders laufen, verspricht VP-Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg. Bei der Kinderdrehscheibe werden alle Daten in einer Hand gebündelt. "Das ist ein Pilotprojekt für eine zentrale Datenbank", so Eisel-Eiselsberg. Das Ziel: "Wir wollen einen guten Überblick über die echte Anmeldesituation und den Platzbedarf, egal ob private oder öffentliche Einrichtungen. Und die Eltern sollen Ende April Sicherheit haben, ob und wo ihr Kind einen Platz hat."
Für Eltern alles beim Alten
Für die Eltern selbst ändert sich vorderhand nichts. In der kommenden Woche können sie ihr Kind bei der von ihnen ausgewählten Betreuungseinrichtung für den Herbst anmelden.
















