Trotz Mini-Budgets schafft es das Gruseln ins Kino
Junge steirische Film-Truppe setzt auf "Suspense" in Graz. Mit dem Film "Licht in leeren Häusern" hat Regisseur Martin Kroissenbrunner (26) alles aus sich und seiner Crew herausgeholt.

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Graz und seine Wälder stehen im Mittelpunkt der Angst, die Schreie im Wald auslösen. Mit dem Film "Licht in leeren Häusern" hat Regisseur Martin Kroissenbrunner (26) alles aus sich und seiner Crew herausgeholt. In zweijähriger Drehzeit ("Ein paar Wochen davon sehr intensiv") schaffte er es immerhin mit einem Budget von nur 2000 Euro auf die Leinwand. Ab 26. Februar läuft "Licht" zwei Wochen lang im Rechbauer-Kino.
Dass es überhaupt so weit kam, hat Kroissenbrunner einer Menge Faktoren zu verdanken: "Ich habe eng mit der Grazer Filmgruppe ,Loom' zusammengearbeitet, außerdem haben die Schauspieler umsonst gearbeitet und die meisten Drehs fanden bei Tageslicht im Freien oder in meinem Elternhaus statt."
Für den 85-Minuten-Thriller ließ sich Kroissenbrunner von Alfred Hitchcock beeinflussen. Der Filmemacher, der als Texter und Übersetzer arbeitet, dreht, seit er 16 ist. Nach "Zweifl" ist "Licht" sein zweiter Kinofilm. Ein dritter ist in Arbeit, und ab Herbst ist er selbst als Schauspieler in einem "Loom"-Thriller zu sehen.
















