Mit Papa am Opernball in die Disco
Julia Wolf, Tochter von Magna-Chef Sigi, übt intensiv für die Polonaise am Wiener Opernball.
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Die Oma wird begeistert vorm Fernseher sitzen, Mama Andrea und Papa Sigi werden live vor Ort mächtig stolz sein - und Julia Wolf, Tochter des Magna-Masterminds, wird sich schon aus einem ganz speziellen Grund als Debütantin beim Wiener Opernball ins Zeug legen. "An die Millionen TV-Zuseher denke ich nicht. Wichtiger ist mir, mich vor meinen Freunden nicht zu blamieren." Die Omi hat angeblich immer schon gesagt, dass sie das "noch erleben möchte, dass ihre Julia den Opernball eröffnet". Jetzt ist es prompt soweit. Ihr Freund Thomas hatte die Idee, seit Herbst wird fleißig Linkswalzer geübt und derzeit mit dem steirischen Tanzschulbesitzer Werner Dietrich an der Choreographie getüftelt.
Das Kleid? Kommt streng geheim von Designerin Lena Hoschek, die Seide dafür aus der Schweiz. "Schade, dass wir wegen der Polonaise auf eine Schleppe verzichten müssen", lächelt Hoschek. "Und schulterfrei muss es sein", ergänzt Julia, die angehende Rock-Sängerin. Die sich generell nicht als Ball-Tigerin sieht - "ich brauch' nämlich immer Action." Apropos. Das Tänzchen mit dem Papa wird's geben - "und zwar in der Disco."

















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