Neue Grippe: 33-jähriger Grazer Risikopatient gestorben
Ein 33-jähriger Grazer ist, wie erst am Freitag bekanntwurde, bereits am Montag im LKH Graz West an den Folgen einer H1N1-Infektion gestorben. Tamiflu und Antibiotikum konnten chronisch Kranken nicht retten.

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Der Mann hatte sich zehn Tage davor mit typischen Grippe-Symptomen und Atemnot ins Krankenhaus begeben. Der Verdacht auf Neue Grippe bestätigte sich in den Tests. Er starb letztlich an einer schweren Lungenentzündung.
H1N1-Infektion
Der stellvertretende ärztliche Leiter des LKH Graz West, Gerald Geyer, bestätigte einen Bericht des ORF Steiermark Radio, wonach das verabreichte Tamiflu und Antibiotikum nicht mehr halfen. Hinzu gekommen sei eine chronische Erkrankung, die der Patient bereits vor seiner Infektion hatte. Alles in allem sei so der Verlauf der H1N1-Infektion tödlich ausgegangen.
















