Das Minimalziel kann der GAK erfüllen
Das Überleben des GAK ist zumindest für einen weiteren Monat gesichert - dank der Mitglieder.

Foto © GEPA
Am Freitag muss der GAK die nächste Fortführungskaution in der Höhe von 30.000 Euro bei Masseverwalter Norbert Scherbaum auf den Tisch legen. "Das Geld bringen wir zusammen", lässt Präsident Anton Kürschner keine Zweifel aufkommen. In die Tasche greifen für diesen Monat aber nicht die Investoren, die laut Kürschner jetzt einmal intern die Lage prüfen, sondern die Anhänger. "Die Mitglieder haben die Beiträge einbezahlt und einige haben auch gespendet, sodass sich das ausgeht." Die nächste Monatsrate werden dann die Vorstände auf den Tisch legen. "Mir geht es jetzt auch darum, zu zeigen, wie stark der Klub innerlich ist."
Der sportliche Aderlass ist jedenfalls noch nicht allzu groß. Und hat für Kürschner derzeit auch nicht oberste Priorität. "Natürlich haben wir mit den Spielern gesprochen, aber ich spüre da noch keine Dringlichkeit. Außerdem muss ich jetzt vorrangig an das Überleben des Klubs denken."













