Iris wird kein Topmodel mehr
Für die 19-jährige Iris ist der Traum von "Austria's next Topmodel" ausgeträumt.

Foto © PULS 4/Katharina BalgavyJenny, Anna, Nina, Lina, Sarah, Johanna, Aylin und Iris (von links nach rechts)
Was ein echtes Topmodel werden will, das muss sich auch auf dem internationalen Parkett beweisen können – klar. Also ging es für die verbliebenen acht Topmodel-Anwärterinnen im neuen Jahr gleich einmal in eine der Modemetropolen schlechthin: London. "Wenn du die Sprache nicht beherrscht, ist das "nachteilhaft", stellte Model-Chefin Lena zu Beginn klar – sie muss es schließlich wissen. Außerdem essentiell für ein Model: Basiswissen über die Mode-Branche. Ein dementsprechender Test wollte sofort absolviert sein, Peinlichkeiten waren natürlich vorprogrammiert.
Vernichtend
"Dass Lina nicht wirklich was über Mode und Fashion gewusst hat, hat mich nicht überrascht. Man sieht ihr an, dass sie sich da nicht so gut auskennt", ätzte etwa "Elite-Schülerin" Johanna über das steirische Nesthäckchen. Lina hatte es diesmal überhaupt besonders schwer. Beim Casting für DKNY hat die 16-Jährige keine Chance: "Zu naiv, zu kindlich, zu verkrampft" – lautete das vernichtende Urteil der Jury. Den Job zieht stattdessen (wieder einmal) Aylin an Land.
Und die war auch gleich mit einem fachmännischen Rat für ihre Model-Kollegin zur Stelle: "Du musst dich einfach sexy finden". Gesagt, getan, wurde Lina von den Mädls entsprechend "aufgestylt" und "ausgestopft", "damit sie sich mehr wie eine Frau fühlt". Immerhin, es schien zu wirken. Beim anschließenden Doppeldecker-Shooting im Punk-Look war die Steirerin eine der Besten – im Gegensatz zur 19-jährigen Iris. Waren Fotoshootings bisher immer die Stärke der nur 1,68 Meter großen Steirerin, musste sie diesmal einiges an Kritik einstecken. Was sie freilich nicht vom "Austeilen" abhielt: "Wir haben die gleiche Größe, wir gehen beide gut, aber Jenny hat überhaupt keine Haltung. Wenn man ihren Körper anschaut hat sie für mich überhaupt keinen Modelkörper", zog sie etwa über Ferlacherin Jenny her.
Top & out
Genutzt hat ihr das allerdings wenig – während Jenny von der Jury eine Runde weiter gelassen wurde, ist in Folge sieben nun endgültig Schluss für die Grazerin mit dem großen Mundwerk. Absolut top hingegen nach wie vor Aylin und Sarah. Zum bereits fünften Mal sahnten die beiden in dieser Woche wieder so ziemlich alle zur Verfügung stehenden Jobs ab – was naturgemäß für gehörigen Zündstoff in der Gruppe sorgte. Nicht ganz zu Unrecht fragten sich da immerhin einige, warum sie überhaupt noch mitkämpfen, wenn "da doch immer nur die gleichen gewinnen". Auch ohne Iris dürfen wir uns also auch in der nächsten Folge auf den ein oder anderen Zickenkrieg freuen ...
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Bild vergrößernLaut Jury zwar "durchschnittlich", aber trotzdem eine Runde weiter: Die Steirerin NinaFoto © PULS 4/Katharina Balgavy
















