Glänzende Kinderaugen beim Krippenspiel in Mariagrün
Junge Schauspieler schlüpften in heilige Rollen. Eine Weihnachtsgeschichte von Kindern für Kinder.

Foto © LunghammerDie Kinder waren voll bei der Sache
Wenn sich ein Flohzirkus in eine himmlische Heerschar verwandelt, die Kirche zur Krippe wird und sich Windhündin Tessa zur Feier des Tages in den Schafspelz wirft - ja dann, dann ist wirklich Weihnachten. Alle Jahre wieder begeistern die Kinder der Jungschargruppe Mariagrün und des angeschlossenen Kindertheaters mit ihrem Krippenspiel. Eine Darbietung fernab von Glitzer, bunten Lichtern und aufwendigen Spezialeffekten aber mit ganz viel Herz. Wir haben die Gruppe rund um Diakon Rudi Prattes und seine Frau Anni besucht und schon vorab einen vorsichtigen Blick in die Krippe geworfen.
"Ich bin ein Engerl!", kommen bei der Probe ganz neue Seiten der Jungschauspieler ans Licht. Wenn es das Engelsheer doch zu bunt treibt, dann ist Josef gefragt. Er ruft mit seinem Stock bis zur Belastungsgrenze zur Ordnung. Da gibt es nur so viel zu sagen: Am Ende der Probe braucht Josef einen neuen Stock aber es herrscht Frieden. Davon ist sogar der Bote von Augustus überzeugt: "Ich fühle mich wie im Himmel."

















