Inge-Morath-Preis des Landes Steiermark an Journalisten verliehen
Der Inge-Morath-Preis des Landes Steiermark für qualitätsvollen Wissenschaftsjournalismus ist am Montag zum vierten Mal verliehen worden. Auszeichnung in drei Kategorien für qualitätsvolle Wissenschaftsberichterstattung.

Foto © PrivatFotografin und Journalistin mit Grazer Wurzeln: Inge Morath
Die Preisträger in diesem Jahr sind Peter Hagmann von der "Neuen Zürcher Zeitung", Brigitte Reisinger vom ORF und Elisabeth Holzer vom "Kurier". Wissenschaftslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder (V) überreichte den mit jeweils 5.000 Euro dotierten Preis.
Der Preis, der 2006 im Andenken an die international renommierte Fotografin und Journalistin mit Grazer Wurzeln geschaffen wurde, soll den Beitrag der Medien für ein "besseres Verständnis und höhere Akzeptanz der Unverzichtbarkeit von Wissenschaft und Forschung als Triebfedern humanen Fortschritts" würdigen, so Edlinger-Ploder.
Die Ausschreibung des Preises erfolgt jeweils im Frühjahr, die Verleihung ist - nach der Bewertung durch eine unabhängige Jury - immer am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober. Ausgeschrieben werden die Kategorien "Internationale Medien", "Elektronische Medien" und "Nationale Medien", die heuer - in dieser Zuordnung - an Hagmann, Reisinger und Holzer gingen.














