Post für die Fans und ein Spiel mit enormer Brisanz
Dass vor dem Spiel gegen den SAK die Wogen bei einigen Fans der "Athletiker" hoch gehen, ist nicht verwunderlich. Präsident Kürschner erwartet "sportliche Antwort auf dem Platz".

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Seitens des GAK baut man aber auf die Fans und ruft auch auf der Homepage "seine breite Fanbasis auf, sich speziell gegen den SAK Klagenfurt sportlich und fair zu präsentieren und die bereits gewohnte Prachtstimmung in die UPC Arena zu zaubern." Präsident Anton Kürschner erwartet eine "sportliche Antwort auf dem Platz", räumt aber ein, dass er die Situation etwa nach dem Platzsturm gegen Lustenau im Cup "nicht in diesem Ausmaß gesehen hat, wie sie tatsächlich ist und es mit ein paar Fans Probleme gegeben hat."
Ausschreitungen
Vor dem Spiel wurde daher mit der Exekutive und der szenekundigen Fanpolizei ein Plan ausgearbeitet, der Ausschreitungen verhindern soll. Zudem schließt er Konsequenzen gegen Störenfriede nicht aus.
Sportlich müssen die Grazer ohne Deutschmann (gesperrt), Früstük und Lindschinger (verletzt) auskommen. Deutschmanns Ausfall in der personal-geschwächten Verteidigung ist doppelt bitter. Trainer Pötscher: "Vielleicht spielen wir nur mit drei Defensivspielern."
An einer anderen Front wird weiterhin gearbeitet: die anstehende Generalversammlung. Der veranschlagte Termin, der 13. November, kann nicht eingehalten werden, da laut Kürschner "keine Räumlichkeiten zur Verfügung stehen". Nun soll am 20. November über die Zukunft des GAK entschieden werden. Die Einladungen an die Mitglieder sollen am Dienstag per Post verschickt werden. Ob die Generalversammlung als "außerordentliche" oder "ordentliche" abgehalten wird, entscheidet Kürschner noch in Absprache mit dem Vorstand.













