Priversek die Nummer "zwei" in der Liga
Die Gerüchteküche brodelte schon seit ein paar Wochen, doch jetzt ist es amtlich: Silvia Priversek wurde gemeinsam mit Matjaz Sekelj zur Vizepräsidentin der heimischen Eishockey-Liga gewählt.

Foto © GEPASilvia Priversek
Sekelj kommt vom slowenischen Verein Olimpija Laibach. "Der Vorschlag kam aus Villach und ich bin einstimmig gewählt worden", erklärte Priversek, die diese Funktion schon drei Jahre innegehabt hat. "Nur letztes Jahr habe ich pausiert." Nun will sie gemeinsam mit ihren Präsidiumskollegen die Liga weiter stabilisieren "und alles auf noch professionellere Beine stellen."
Der neue Boss der EBEL und Nachfolger von Karl Nedwed ist kein unbeschriebenes Blatt im heimischen Eishockey: Karl Safron. Der ehemalige KAC-Präsident und Rechtsanwalt fungierte bereits in den vergangenen Jahren als Rechtsberater der EBEL und hat in dieser Funktion an allen Sitzungen der Liga teilgenommen.
"Ich will die Entwicklung der Liga weiter vorantreiben," erklärt Safron bei seinem Amtsantritt. "Meine Hauptaufgabe ist das Verhindern einer Mehrklassengesellschaft in der EBEL durch Rückführung der Budgets auf Größenordnungen, die für alle Vereine leistbar sind. Und ich will den Fans eine ausgeglichene und spannende Meisterschaft bieten."













