Plabutschtunnel nach Unfall gesperrt
Deutscher musste mit Pkw und Bootsanhänger langsam durch Tunnel fahren, Slowene touchierte Anhänger.
Aufgrund eines Verkehrsunfalles musste Montagmittag der Plabutschtunnel vorübergehend gesperrt werden. Gegen 11:40 Uhr war ein 49-jähriger Deutscher mit einem Pkw und einem Bootsanhänger auf der A 9 in Richtung Linz unterwegs, vor dem Nordportal hatte der Mann bei seinem Anhänger eine Reifenpanne. Der Deutsche hielt sein Fahrzeuggespann am ersten Fahrstreifen an und fuhr in der Folge mit geringer Geschwindigkeit und eingeschalteter Warnblinkanlage weiter, um aus dem Tunnel zu kommen.
Touchiert
Ein nachkommender 38-jähriger Slowene, der mit einem Lkw-Zug auf dem ersten Fahrstreifen unterwegs war, bemerkte dies zu spät und erfasste mit der rechten Front des Lkw die hintere linke Seite des Bootsanhängers. Der Plabutschtunnel war von 11:54 Uhr bis 12:46 Uhr für den gesamten Verkehr in Fahrtrichtung Norden gesperrt.















