Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 22:34 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Grazer stürmen das Finale "Das ist ein Signal an den Bund" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Nachrichten aus Graz und Umgebung Nächster Artikel Grazer stürmen das Finale "Das ist ein Signal an den Bund"
Zuletzt aktualisiert: 04.08.2009 um 19:21 UhrKommentare

Sturm will sich "Europa-Millionen" holen

In der Europa League kann man seit heuer in der Gruppenphase viel Geld verdienen. Jedes Spiel bringt 300.000 Euro. Sturm ist davon drei Spiele entfernt.

Oliver Kreuzer

Foto © GEPAOliver Kreuzer

Darüber zu sprechen ist bei Sturm tabu. "Für Spieler und Trainer zählt jetzt nur das Rückspiel am Donnerstag gegen Petrovac", stellt Sportdirektor Oliver Kreuzer klar. Er selbst verschwendet ob der guten Ausgangsposition - das Hinspiel hat Sturm 2:1 gewonnen - schon den einen oder anderen Gedanken an den Einzug ins Play-off der Europa League. "Da würde ich mir keinen ganz großen Verein wünschen, auch wenn in zwei Spielen immer alles möglich ist."

Ein leichterer Gegner würde schließlich die Chancen auf den Einzug in die Gruppenphase erhöhen. Dort würde dann ein warmer Geldregen auf die Grazer niedergehen. "Allein pro Spiel gibt es da 300.000 Euro", rechnet Kreuzer vor. "Dazu kommen ein Sockelbetrag der Uefa sowie TV-Gelder". Die Rechte für die Fernsehübertragungen werden, auch das ist neu, heuer erstmals einheitlich und zentral vermarktet. "Rund drei Millionen Euro brutto sind da insgesamt möglich", so Kreuzer. Und da sind die Prämien für Siege und Unentschieden noch gar nicht dabei. Ein voller Erfolg bringt neuerlich 300.000 Euro, ein Remis die Hälfte.

Hohe Prämien

Kräftig angehoben im Vergleich zum alten Uefa-Cup wurden auch die Prämien für das Erreichen der K.o.-Phase. Musste sich Werder Bremen letztes Jahr im Viertelfinale noch mit 300.000 Euro zufrieden geben, so gibt es in dieser Saison 1,5 Millionen Euro. Wirklich rentiert hat sich der Uefa-Cup 2009 mit 2,5 Millionen Euro nur für Sieger Schachtjor Donezk. Der erste Sieger der Europa League kann es dagegen auf Prämien in der Höhe von 14,1 Millionen Euro bringen.

"Wirtschaftlich wäre der Einzug in die Gruppenphase ein großer Erfolg, vom Image einmal ganz abgesehen." Denn rein finanziell hat sich der Erfolg auf der europäischen Bühne für Sturm heuer noch nicht rentiert. "Es ist schon Geld übrig geblieben. Der Betrag ist aber nicht der Rede wert", winkt Kreuzer ab. Nicht der Rede wert ist auch Sturms aktueller Uefa-Koeffizient. Der beträgt momentan nur 3,56, was die "Blackys" auf Rang 127 bringt. Fix gesetzt im Play-off sind aber nur Vereine mit einem Wert ab 17,05. Sturm könnte also auf "Kracher" wie Valencia, Everton, Villareal, Werder Bremen treffen (siehe Info rechts).

KLAUS MOLIDOR

EUROPA LEAGUE

Sturms mögliche Gegner im Play-off:
Werder Bremen, Villareal, Zenit St. Petersburg, Benfica, Valencia, Hertha BSC, Ajax Amsterdam, Everton, SC Heerenveen, Lazio Roma, Dinamo Bukarest, AEK Athen, Aston Villa (alle gesetzt).

Erspart bleiben Sturm:
CFC Genua, Heart of Midlothian, Trabzonspor, EA Guingamp, Amkar Perm, Worslka Poltawa, FC Sion, Nacional Funchal, KRC Genk, FK Teplice

Noch unklar:
Wer von den 35 Drittrunden-Siegern und den 15 Verlierern der Champions-League- Qualifikation gesetzt sein wird.

Bundesliga: Alle Spiele & Tore

RB Salzburg - Innsbruck 3:1 

Die Höhepunkte und Tore der tipp3-Bundesliga und der "Heute für Morgen" Erste Liga als Video auf www.kleinezeitung.at/bundesliga.

Sport im Bild

Erste Liga: Bilder der 35. Runde 

Erste Liga: Bilder der 35. Runde

 




KLEINE.tv

Stand-Up-Paddler erobern Klagenfurt

Als Surfer-Paradies war der Wörthersee aufgrund seiner windstillen Lage ...Noch nicht bewertet

 

Die Chance auf das Spiel deines Lebens in Kitzbühel

bet-at-home-cup

Melde dich zum Spiel deines Lebens an: Das ist deine einmalige Chance in einem ATP-Doppel-Hauptbewerb an der Seite des deutschen Top-Spielers Philipp Kohlschreiber zu spielen.

 

Tabellen & Statistiken

 

Sport-News aus aller Welt



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang