Eishockey-Spieler zurück im "Bunker"
Die neue Eishockey-Saison wird mit der 3on3-Summer-Challenge Liebenau eingeläutet.

Foto © GEPAAuch mit dabei: Harry Lange von den Graz 99ers
Sommerliche Temperaturen, Sonnenschein und ein Besuch am Badesee sind auch für die sonst so kühlen Eishockeyspieler eine angenehme Sache. Aber das Schleckeis im Freibad ist den Herren in puncto gefrorenes Nass dann doch zu wenig. Zudem gleicht bei manch einem Crack nach der spielfreien Zeit der Lockruf des Bunkers von "St. Liebenau" schon einem Tinnitus.
2008 wurde daher zum ersten Mal die "3on3-Summer-Challenge" ausgetragen, bei der sich die Dreier-Teams auf verkleinerten Feldern (quer zur eigentlichen Eisfläche) gegenüberstehen. Nach dem Erfolg im Vorjahr, bei dem auch Thomas Vanek zum Schläger gegriffen hat, kommt es an diesem Wochenende zur zweiten Auflage des Turniers.
Schon ein Blick auf die Kaderlisten der Teams lässt auf spannende Duelle hoffen, denn neben einigen aktuellen Spielern der Graz 99ers schnüren auch einige alte Bekannte die Eishockeyschuhe. Peter Znenahlik, Bernd "Hunter" Jäger oder Michael Pollross sind ebenso mit dabei, wie Vanek-Vater Zdenek Vanek.
Chance für alle Teams
"Wir wollen allen Teams eine Chance geben, in die Finalrunde einzuziehen", sagt Mitorganisator Philipp Hofer. "Daher haben wir neben den Gruppenspielen auch Conference-Spiele eingeführt, bei denen auch schwächere Teams punkten können." Am Samstag geht es mit den Conference-Spielen (ab 12.50) weiter.
So richtig ausrasten können sich die Bundesliga-Profis der Graz 99ers nach dem Kurz-Turnier allerdings nicht. Denn bereits am Montag bittet Trainer Bill Gilligan die Spieler zum offiziellen Trainingsstart aufs Eis.
Features
Fakten
3on3-SUMMER-CHALLENGE
Wo: Liebenauer Eishalle.
Wann: Samstag(ab 12.50), Sonntag (ab 9.20).
Rahmenprogramm, samstag: Players Party (Powerplay, 16.30), Hockey-Night (Scheinbar, 22), Sonntag: Siegerehrung (Powerplay 13.30).
Modus: die Punkte aus der Gruppenphase und den Conference-Spielen werden addiert. Dann folgen die Finalspiele.
Einteilung: Die Teams wurden auf Grund ihrer Spieler nach Stärke gereiht und in vier Conference-Gruppen eingeteilt.
Gruppenphase: Teams wurden zusammengelost, aus jeder Conference ein Team pro Gruppe.
Conference-Spiele: Vier Teams gleicher Spielstärke treten gegeneinander an.














