Steirische Polizisten halfen in Rumänien
Grenze zu Serbien gesichert. Mit Erfolg: Gestohlene Autos und Flüchtigen gefasst

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Es war der dritte Teil der vierteiligen Frontex-Operation "Neptun" - Frontex ist die Grenzschutzagentur der EU. Und wieder waren einige Steirer an vorderster Front beim Einsatz mit dabei. Die Grenzpolizisten Franz Pergler und Rainer Pilch verstärkten zwei Wochen lang die rumänischen Kollegen am Grenzübergang Moravita, ihre Kollegin Silvia Schober war am Grenzübergang Obrezje in Slowenien eingesetzt.
Erfolg
"Unsere Aufgabe war vor allem der Einsatz gegen die grenzüberschreitende Kriminalität, insbesondere Kfz-Verschiebungen", berichtet Pergler. Dabei hatten die Steirer großen Erfolg. Allein in den letzten Tagen des Einsatzes, der gestern endete, wurden drei teure Pkw sichergestellt. Darunter ein in Schweden veruntreuter Mietwagen, der schon international gesucht wurde. Die Diebe waren sogar in die Mietwagenfirma eingebrochen, weil sie die Originalpapiere haben wollten. Gefasst wurde auch ein Rumäne in einem Grazer Fahrzeug. Er war wegen Vergewaltigung verurteilt worden, dann verschwunden.













