Die steirische Politik im Sommermodus
Die Stadtregierer urlauben und tanken Kraft für den politischen Herbst.

Foto © Erwin Scheriau
Bürgermeister Siegfried Nagl (VP) hat seine Familienferien schon hinter sich - zwei Wochen war er in Griechenland am Sandstrand. Sand und Wasser klingt nach herrlichem Meer, einige Grazer haben nach den Unwettern aber wohl eine andere Assoziation dazu . . .
Urlaub ohne Handyempfang
Vizebürgermeisterin Lisa Rücker (Grüne) hat sich diese Woche für 14 Tage verabschiedet. Sie verbringt die Tage auf den Bergen im Salzburger und Tiroler Grenzland. Angeblich ohne Handyempfang. Kulturstadtrat Wolfgang Riedler (SPÖ) ist ebenfalls ein Grenzgänger - zwei Wochen ist er mit dem Auto in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien unterwegs.
Eine ähnliche Ochsentour unternimmt Wohnungsstadträtin Elke Kahr (KP). Mit dem Pkw erkundet sie Portugal - der Weg ist das Ziel. FPÖ-Stadtrat Mario Eustacchio zieht es mit der Familie Mitte August nach Lignano. Danach hängt er anlässlich des 75ers seines Vaters eine Drei-Tage-Rundreise Kroatien - Slowenien - Friaul an.
Die vorbildliche Finanzgebarung war es nicht, die Stadtrat Gerhard Rüsch (VP) nach Norwegen zog. Schließlich verdanken die Nordländer ihren Budgetüberschuss nur dem Öl. Vielmehr interessierte ihn das neue Opernhaus in Oslo sowie das Munchmuseum. Sozialstadträtin Elke Edlinger (SP) ist treu: Bereits zum dreizehnten Mal war sie im kroatischen Örtchen Jadranova. Sportstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg (VP) fährt im August zum Wandern und Radfahren ins Salzkammergut. Regierungs-Neuling Sonja Grabner (VP) zieht es Mitte August für eine Woche in die Toskana.














