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    Zuletzt aktualisiert: 30.06.2009 um 23:06 UhrKommentare

    Die Handball-Euro soll für alle ein großer Wurf werden

    Graz ist bereit für die Handball-Euro 2010 (19. bis 31. Jänner). Für die internationalen Stars wird sogar die Stadthalle umgebaut.

    Foto © GEPA

    200 Tage sind es noch bis zur Euro 2010 in Österreich und schon geht es auf dem Kartenmarkt ordentlich rund. Zwar wird die Grazer Stadthalle 5000 Zusehern Platz bieten, dennoch heißt es für die steirischen Handballfans: schnell Karten sichern!

    Karten-Wünsche. Die Verbände von Kroatien (2500 Karten pro Spieltag), Norwegen (600 Karten) sowie Russland und Ukraine (jeweils 10 Prozent des Kontingents) haben beim Österreichischen Handballbund bereits ihre Karten-Wünsche abgegeben. "Somit bleiben nur noch 1000 Karten für den freien Markt", sagt ÖHB-Präsident Gerhard Hofbauer.

    Budget. Das Euro-Budget für Graz kann sich sehen lassen: Rund 950.000 Euro kostet das Spektakel. Große Posten dieses Budgets kommen von Sponsoren, der Stadt Graz (Hallenmiete 120.000 Euro), dem Land Steiermark (120.000 Euro), dem Tourismusverband und dem Österreichischen Handballbund.

    Nachrüstung. Zudem wird in der Grazer Stadthalle, bei deren Bau auf Umkleidekabinen und ausreichende sanitäre Einrichtungen einfach verzichtet wurde, nachgerüstet. Die Kosten übernimmt ebenfalls die Stadt Graz. Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg: "Diese Einrichtungen können nachhaltig für andere Sportveranstaltungen und Konzerte genutzt werden. Die Miete für eine ,Container-Lösung' würde rund 75.000 Euro betragen. Mit drei Veranstaltungen haben wir die Ausgaben wieder eingespielt."

    Punkto Nachhaltigkeit der Euro erwartet man sich seitens der Politik einen touristischen Nutzen und für den steirischen Handball einen Aufschwung. Sportlandesrat Manfred Wegscheider: "Durch Sport-Großveranstaltungen wie der Euro wächst auch der Handball-Verband mit. Ich erwarte mir eine Euphorie, die dem steirischen Handballsport mehr Nachwuchsspieler und mehr Zuschauerinteresse bringt."

    Keine Verbesserung. Die Hallensituation in der Landeshauptstadt wird sich jedoch nicht verbessern. Doch es gibt einen Lichtblick am Horizont. "Das Budget für die HIB-Liebenau-Halle steht. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2010 geplant", erklärte Eisel-Eiselsberg. Der angedachte Sportpark in Eggenberg bleibt Zukunftsmusik.

    GEORG MICHL

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