AVL: Weniger Umsatz, positiver Ausblick
Beim Motorenhersteller AVL rechnet man für das laufende Jahr mit einem Umsatzrückgang um bis zu 15 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2008 (740 Millionen Euro).
Trotz des schwierigen Jahres sei man gut aufgestellt: Die eigenen Stärkefelder CO2-Reduktion, Elektrifizierung, Hybrid- und Batterieentwicklung sollten nach der Krise noch mehr gefragt sein, so AVL-Chef Helmut List.
150 Leiharbeiter.
Anpassungen im Personalbereich beschränkten sich bisher hauptsächlich auf den Abbau von 150 Leiharbeitern sowie auf interne Flexibilisierungen bei der Arbeitszeit, der Personalstand von 2008 (4500 Mitarbeiter im Konzern, 2000 in Graz) konnte gehalten werden. Maßnahmen wie Kurzarbeit oder freiwilliger Lohnverzicht seien laut List "aus heutiger Sicht kein Thema".

















