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    Zuletzt aktualisiert: 26.02.2009 um 13:37 UhrKommentare

    AK-Wahl: Steirische FSG will Rekordergebnis "halten"

    Wahlwerbende Gruppierungen mit großen inhaltlichen Übereinstimmungen.

    Die Mehrheitsfraktion der steirischen Arbeiterkammer, die FSG (Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen), will ihr "Rekordergebnis" von 2004 bei den Wahlen von 19. März bis 1. April halten, die zweitstärkste FCG sich ebenso wie die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) steigern; die anderen Fraktionen wollen den Einzug in die Vollversammlung sicherstellen und gegebenenfalls ihren Mandatsstand ausbauen. Dies erklärten die sechs Spitzenkandidaten bei einer Diskussion im steirischen Presseclub am Donnerstag in Graz. Der Vertreter der siebenten Liste, des muslimischen "Bündnis Mosaik", Veli Dogan, war nicht erschienen.

    Wahlwerbende Gruppierungen. Bei den Sachthemen sind sich alle wahlwerbenden Gruppierungen so gut wie einig: Ausbau der Serviceleistungen, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und die bei der Bevölkerung "sehr gut angeschriebene" Kammer als "Bollwerk" - so FCG-Chef Walter Rotschädl und FA-Chef Harald Korschelt - für Arbeitnehmer in schwierigen Zeiten stärken. Rotschädl möchte die Modernisierung der Arbeiterkammer kontinuierlich weiterführen und dabei mitwirken, den steigenden Druck auf Arbeitnehmer im Job und die Zunahme von Überstundenleistungen zurückzudrängen. Gerade dieser Druck sorge ja oft für gesundheitliche Belastungen. Der Präsident und FSG-Spitzenkandidat sprach keiner Fraktion "das Bemühen ab, alles für die Arbeitnehmer zu tun, was ja auch oft in einvernehmlichen Beschlüsse mündet".

    Hilfe in der Krise. Der Vorsitzende der Christgewerkschafter (FCG), AK-Vizepräsident Franz Gosch, sah in der Kammer auch ein "Bollwerk", allerdings eines der SPÖ. "Die AK soll ein Bollwerk für Menschen werden, die Hilfe in der Krise brauchen", sagte Gosch, und führte dabei u.a. Ausweitung und Höherdotierung des Bildungsschecks, Pendlerhilfe, Schaffung eines Burnout-Zentrums, Finanzcoach für Verschuldete oder Überbrückungsfonds an. FA-Spitzenmann Harald Korschelt sah drei Anliegen seiner Gruppierung: "Vertretung der FPÖ in der Arbeitswelt, Ausbau des "Bollwerks AK", aber "mit mehr Pfeffer" und Verbesserungen bei Abfertigung neu, gleichen Lohn für gleich Arbeit bei Männern und Frauen sowie eine stärkere Verankerung des 13. und 14. Monatsgehalts, nicht nur im Kollektivvertrag.

    "Gerechte Verteilung und Umverteilung". Magna-Betriebsrat Peter Scherz, derzeit selbst auf Kurzarbeit, will seinen "überparteilichen" Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) weiter für "gerechte Verteilung und Umverteilung" im Einsatz sehen. Hilde Weidacher-Gruber (AUGE) möchte, "dass die Arbeit nicht das Leben frisst" und dass speziell in Krisenzeiten Arbeitgeber nicht alles von Arbeitnehmern verlangen dürfen. Dieter Kaltenbeck (Liste Kaltenbeck) als Universitätsbediensteter will für die gerechtere Verteilung von Einkommen und Vermögen eintreten: "Der Neoliberalismus ist ein Programm nur von einigen Menschen gestaltet, das ist auch wieder veränderbar".

    "Stimme aus den Betrieben". Als Ziel für die Wahl ist Rotschädl optimistisch, dem Stand von 2004 mit fast 70 Prozent nahe zu kommen. FCG-Chef Gosch möchte "deutlich zulegen, über 20 Prozent, da wir bei der letzten Wahl unter unseren Wert geschlagen wurden". Korschelts FA möchte auf sieben bis acht Prozent, sieben Kammerräte und einen Vorstand kommen. Weidacher-Gruber (AUGE) will ein viertes Mandat erreichen und Scherz vom GLB seine Gruppierung als "Stimme aus den Betrieben" in der Vollversammlung halten. Kaltenbeck möchte mit seiner Namensliste "Mandate über die Universität hinaus" erreichen.


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