Weltraumstation im Blickfeld
Frühaufsteher können künstlichen Erdtrabanten sehen.

Foto © APASichtbar wird die Raumstation nur unter bestimmten Bedingungen
Frühaufsteher, Kopf hoch! Dieser Tage ist die Weltraumstation ISS zu sehen: Der künstliche Erdtrabant, immerhin an die 300 Tonnen schwer, kann jeweils in den Morgenstunden beobachtet werden.
Lange Bauzeit. Gut zehn Jahre wird an der ISS bereits gebaut, mittlerweile ist das Weltraumobjekt, das 350 Kilometer über der Erde seine Kreise zieht (in 95 Minuten umrundet die ISS einmal die Erde) etwa so groß wie ein Fußballfeld.
Bedingungen. Sichtbar wird die Raumstation nur unter bestimmten Bedingungen: Die Sonne muss unter dem Horizont stehen, die Raumstation in der Nähe des Beobachtungsortes vorbeifliegen und der Himmel klar sein. Was ist zu sehen? Wenn sich die Raumstation vom West- zum Osthimmel verschiebt, sieht sie wie ein heller Stern aus. Sie bewegt sich scheinbar so schnell wie ein Flugzeug. In Wahrheit umrundet sie die Erde mit rund 29.000 Kilometern pro Stunde - rund 7,5 Kilometer pro Sekunde.
Features
Fakten
Es ist zehn Jahre her, als der "Grundstein" der ISS rund 350 Kilometer über der Erde gelegt wurde. Es war der 20. November 1998, als vom Weltraum-


















