Reform bringt mit dem gleichen Geld mehr Nutzen im ländlichen Wegebau
Beispiel für die Koordinierung in Kleinregionen.

Foto © Erwin Scheriau/KLZ DIGITALLandesrätin Kristina Edlinger-Ploder
Es geht ja doch: Politik und Verwaltung des Landes haben einen komplizierten Bereich ein gutes Stück weitergebracht. Die Qualität des ländlichen Straßennetzes wird ab 2009 deutlich verbessert, ohne dass Mehrkosten entstehen: Die Steuermittel in diesem Bereich werden künftig nicht mehr Gemeinde für Gemeinde von zwei verschiedenen Abteilungen weitgehend ohne Abstimmung untereinander vergeben, sondern koordiniert durch die Vorschaltung von Verbänden mehrerer Kleinregionen, so Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder (ÖVP). Die Landesregierung beschloss den Probebetrieb in zwei solchen Verbänden, die sich aus sieben Kleinregionen zusammensetzen.
Neubauten.
Durch die Koordinierung ist erstmals auch Geld für die Instandhaltung des ländlichen Wegenetzes vorhanden, während bisher nur Neubauten finanziert werden konnten. Ein "Gemeindestraßen-Tisch" soll in den Regionen die Prioritäten festlegen.
















